Stromkosten Rechner für Technik: PC, Server & 3D-Druck
High-End-Gaming, Home-Server oder 3D-Druck sind faszinierende Hobbys, aber auch energieintensive. Ein Gaming-PC kann unter Last 600 Watt ziehen – so viel wie eine Mikrowelle. Ein Home-Server läuft 24/7 durch.
Unsere Rechner helfen dir, die Betriebskosten deiner Technik zu verstehen. Lohnt sich der Wechsel auf einen effizienten Mini-PC als Server? Was kostet ein 20-Stunden-Druck mit dem 3D-Drucker wirklich?
Wir decken auch "Standby-Vampire" auf und zeigen, warum alte Netzteile und OLED-Fernseher im Standby teurer sind, als du denkst.
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4 ToolsWelche Technik-Setups sind energetisch sinnvoll?
- Gaming-PC (300 W Last): 4 h täglich = 365 kWh/Jahr = ~140 € Strom. Effizienter Mini-PC für Office spart 200 €/Jahr.
- Home-Server (NAS): Synology DS920+ (ca. 25 W idle, 35 W Last) zieht ~250 kWh/Jahr = 95 €. Alter PC als Server: 70–120 W = 320 €/Jahr.
- Raspberry Pi (3–5 W) als Smart-Home/Server: 30–40 kWh/Jahr = 12–16 € Strom. Optimal für Home-Assistant, Pi-hole, Jellyfin.
- 3D-Drucker (50–200 W): Filament-Kosten dominieren bei kleinen Drucken (PLA ~25 €/kg), Strom-Kosten bei Großdrucken über 12 h relevant.
- Aquarium (15–250 W je nach Größe): Beleuchtung und Heizstab als Hauptverbraucher. 200-l-Süßwasser-Aquarium ~700 kWh/Jahr = 270 €.
Der größte Hebel im Tech-Bereich: Standby-Vampire eliminieren. Spielekonsolen mit 'Instant-On' (15–25 W dauerhaft), alte HiFi-Anlagen (10–15 W), Multifunktionsdrucker (5–10 W) summieren sich oft auf 40–80 W konstanten Standby-Verbrauch.
Bei Server-Setups: Konsolidiere viele kleine Geräte in einen modernen Mini-PC mit Virtualisierung (Proxmox, ESXi). Ein Intel-N100-Mini-PC schafft 3–4 virtualisierte Workloads bei 8–15 W Idle-Verbrauch.
Häufige Fragen & Antworten
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