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Lokale Berechnung · Sachsen-Anhalt

Grundsteuer in Burg berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Grundsteuer für Burg berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Burg

Burg liegt in Sachsen-Anhalt und hat etwa 22.466 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Burg im Profil

Burg liegt in Sachsen-Anhalt und zählt rund 22.466 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Sachsen-Anhalt mit geschätzt etwa 10.959 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Sachsen-Anhalt-Durchschnitten.

Hebesatz Grundsteuer B

425 %

Einwohner

22.466

Kaufpreis/m²

2.100 €

38,2 % niedriger als der Bundesschnitt

Was bedeutet das konkret für Burg?

Die Grundsteuer B in Burg berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 425 %. Diesen Hebesatz legt Burg eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Sachsen-Anhalt abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Burg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 425 %, Einwohner 22.466 und Kaufpreis/m² 2.100 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Burg in Sachsen-Anhalt aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Burg

Die nächstgelegenen Städte sind Magdeburg (23 km), Schönebeck (Elbe) (29 km) und Haldensleben (30 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Lokale Bedingungen in Sachsen-Anhalt

  • Hebesatz Grundsteuer B: 425 %kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Einwohner: 22.466Einwohnerzahl der Stadt.
  • Kaufpreis/m²: 2.100 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Burg

  • Strompreis in Burg: 37,7 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Burg: 11,2 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.100 €/m² und Kaltmiete 6,80 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 25,7.
  • Wasserhärte in Burg: 15 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Burg

Wie hoch ist die Grundsteuer in Burg?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Burg bei 425 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 425 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Burg. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Sachsen-Anhalt: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 425 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Burg bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 425 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 425 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Burg als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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