Grundsteuer in Dinslaken berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner
Grundsteuer für Dinslaken berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Dinslaken
Dinslaken liegt in Nordrhein-Westfalen und hat etwa 67.667 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.
Dinslaken im Profil
Dinslaken liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 67.667 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 33.008 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Nordrhein-Westfalen-Durchschnitten.
648 %
67.667
3.000 €
11,8 % niedriger als der Bundesschnitt
Was bedeutet das konkret für Dinslaken?
Die Grundsteuer B in Dinslaken berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 648 %. Diesen Hebesatz legt Dinslaken eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Nordrhein-Westfalen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.
Für die Berechnung in Dinslaken sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 648 %, Einwohner 67.667 und Kaufpreis/m² 3.000 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Dinslaken in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.
Vergleich mit den Nachbarstädten von Dinslaken
Die nächstgelegenen Städte sind Wesel (8 km), Voerde (Niederrhein) (9 km) und Oberhausen (11 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.
Mit rund 67.667 Einwohnern ist Dinslaken größer als das 8 km entfernte Wesel (60.870 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.
Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen
- Hebesatz Grundsteuer B: 648 % – kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
- Einwohner: 67.667 – Einwohnerzahl der Stadt.
- Kaufpreis/m²: 3.000 € – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
Praktische Tipps für Dinslaken
- Strompreis in Dinslaken: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
- Gaspreis in Dinslaken: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
- Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
- Wasserhärte in Dinslaken: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.
Häufige Fragen zu Dinslaken
Wie hoch ist die Grundsteuer in Dinslaken?
Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Dinslaken bei 648 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 648 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.
Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?
Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Dinslaken. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Nordrhein-Westfalen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 648 % an.
Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?
Zahlungspflichtig gegenüber Dinslaken bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 648 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.
Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?
Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 648 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Dinslaken als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.
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