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Lokale Berechnung · Sachsen

Grundsteuer in Freiberg berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Grundsteuer für Freiberg berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Freiberg

Freiberg liegt in Sachsen und hat etwa 40.821 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Freiberg im Profil

Freiberg liegt in Sachsen und zählt rund 40.821 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Sachsen mit geschätzt etwa 19.913 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Sachsen-Durchschnitten.

Hebesatz Grundsteuer B

405 %

Einwohner

40.821

Kaufpreis/m²

2.400 €

29,4 % niedriger als der Bundesschnitt

Was bedeutet das konkret für Freiberg?

Die Grundsteuer B in Freiberg berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 405 %. Diesen Hebesatz legt Freiberg eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Sachsen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Freiberg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 405 %, Einwohner 40.821 und Kaufpreis/m² 2.400 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Freiberg in Sachsen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Freiberg

Die nächstgelegenen Städte sind Mittweida (27 km), Döbeln (28 km) und Coswig (30 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 40.821 Einwohnern ist Freiberg größer als das 27 km entfernte Mittweida (14.573 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Sachsen

  • Hebesatz Grundsteuer B: 405 %kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Einwohner: 40.821Einwohnerzahl der Stadt.
  • Kaufpreis/m²: 2.400 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Freiberg

  • Strompreis in Freiberg: 37,5 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Freiberg: 10,9 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.000 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.400 €/m² und Kaltmiete 7,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,7.
  • Wasserhärte in Freiberg: 9 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Freiberg

Wie hoch ist die Grundsteuer in Freiberg?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Freiberg bei 405 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 405 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Freiberg. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Sachsen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 405 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Freiberg bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 405 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 405 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Freiberg als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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