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Lokale Berechnung · Nordrhein-Westfalen

Grundsteuer in Rheine berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Grundsteuer für Rheine berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Rheine

Rheine liegt in Nordrhein-Westfalen und hat etwa 76.776 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Rheine im Profil

Rheine liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 76.776 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 37.452 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Nordrhein-Westfalen-Durchschnitten.

Hebesatz Grundsteuer B

760 %

Einwohner

76.776

Kaufpreis/m²

3.000 €

11,8 % niedriger als der Bundesschnitt

Was bedeutet das konkret für Rheine?

Die Grundsteuer B in Rheine berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 760 %. Diesen Hebesatz legt Rheine eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Nordrhein-Westfalen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Rheine sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 760 %, Einwohner 76.776 und Kaufpreis/m² 3.000 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Rheine in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Rheine

Die nächstgelegenen Städte sind Steinfurt (12 km), Greven (23 km) und Lingen (Ems) (28 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 76.776 Einwohnern ist Rheine größer als das 12 km entfernte Steinfurt (35.131 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen

  • Hebesatz Grundsteuer B: 760 %kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Einwohner: 76.776Einwohnerzahl der Stadt.
  • Kaufpreis/m²: 3.000 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Rheine

  • Strompreis in Rheine: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Rheine: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
  • Wasserhärte in Rheine: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Rheine

Wie hoch ist die Grundsteuer in Rheine?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Rheine bei 760 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 760 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Rheine. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Nordrhein-Westfalen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 760 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Rheine bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 760 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 760 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Rheine als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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