Grundsteuer in Saalfeld/Saale berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner
Grundsteuer für Saalfeld/Saale berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Saalfeld/Saale
Saalfeld/Saale liegt in Thüringen und hat etwa 27.728 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.
Saalfeld/Saale im Profil
Saalfeld/Saale liegt in Thüringen und zählt rund 27.728 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Thüringen mit geschätzt etwa 13.526 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Thüringen-Durchschnitten.
490 %
27.728
2.400 €
29,4 % niedriger als der Bundesschnitt
Was bedeutet das konkret für Saalfeld/Saale?
Die Grundsteuer B in Saalfeld/Saale berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 490 %. Diesen Hebesatz legt Saalfeld/Saale eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Thüringen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.
Für die Berechnung in Saalfeld/Saale sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 490 %, Einwohner 27.728 und Kaufpreis/m² 2.400 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Saalfeld/Saale in Thüringen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.
Vergleich mit den Nachbarstädten von Saalfeld/Saale
Die nächstgelegenen Städte sind Rudolstadt (8 km), Pößneck (16 km) und Ilmenau (32 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.
Mit rund 27.728 Einwohnern ist Saalfeld/Saale größer als das 8 km entfernte Rudolstadt (22.336 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.
Lokale Bedingungen in Thüringen
- Hebesatz Grundsteuer B: 490 % – kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
- Einwohner: 27.728 – Einwohnerzahl der Stadt.
- Kaufpreis/m²: 2.400 € – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
Praktische Tipps für Saalfeld/Saale
- Strompreis in Saalfeld/Saale: 38,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
- Gaspreis in Saalfeld/Saale: 11,0 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
- Bei einem Kaufpreis von 2.400 €/m² und Kaltmiete 7,40 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 27,0.
- Wasserhärte in Saalfeld/Saale: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.
Häufige Fragen zu Saalfeld/Saale
Wie hoch ist die Grundsteuer in Saalfeld/Saale?
Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Saalfeld/Saale bei 490 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 490 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.
Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?
Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Saalfeld/Saale. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Thüringen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 490 % an.
Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?
Zahlungspflichtig gegenüber Saalfeld/Saale bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 490 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.
Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?
Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 490 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Saalfeld/Saale als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.
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