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Lokale Berechnung · Nordrhein-Westfalen

Nebenkosten in Kleve berechnen (2026)

Grunderwerbsteuer 6,5% in Nordrhein-Westfalen. Berechne alle Nebenkosten beim Immobilienkauf in Kleve.

Kleve

Kleve liegt in Nordrhein-Westfalen und hat etwa 53.819 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Kleve im Profil

Kleve liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 53.819 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 26.253 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Nordrhein-Westfalen-Durchschnitten.

Grunderwerbsteuer

6.5 %

Kaufpreis/m²

3.000 €

11,8 % niedriger als der Bundesschnitt

Einwohner

53.819

Was bedeutet das konkret für Kleve?

Beim Immobilienkauf in Kleve kommen 6.5 % Grunderwerbsteuer (Nordrhein-Westfalen-Satz), ca. 2 % für Notar und Grundbuch sowie üblicherweise 3,57 % Maklerprovision (geteilt) hinzu. Bei einem 400.000-€-Objekt entsprechen das rund 48.280 €.

Für die Berechnung in Kleve sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Grunderwerbsteuer 6.5 %, Kaufpreis/m² 3.000 € und Einwohner 53.819. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Kleve in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Kleve

Die nächstgelegenen Städte sind Geldern (12 km), Hamminkeln (26 km) und Wesel (26 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 53.819 Einwohnern ist Kleve größer als das 12 km entfernte Geldern (33.836 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen

  • Grunderwerbsteuer: 6.5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.
  • Kaufpreis/m²: 3.000 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Einwohner: 53.819Einwohnerzahl der Stadt.

Praktische Tipps für Kleve

  • Strompreis in Kleve: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Kleve: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
  • Wasserhärte in Kleve: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Kleve

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Kleve?

Für ein Objekt zu 400.000 € summieren sich Grunderwerbsteuer (6,5 % in Nordrhein-Westfalen), rund 2 % für Notar und Grundbuch sowie die üblichen 3,57 % Käufer-Anteil an der Maklerprovision auf etwa 48.280 €. Ohne Makler entfallen davon je nach Bundesland rund 30 bis 40 %. Das ist eine Beispielrechnung — Notargebühren und Provisionshöhe hängen am konkreten Vertrag.

Kann ich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren?

In der Regel nicht: Nebenkosten schaffen keinen Gegenwert in der Immobilie und gelten Banken deshalb als nicht beleihbar. Als Faustregel gelten rund 9 bis 12 % des Kaufpreises aus Eigenkapital, je nach Bundesland und je nachdem, ob ein Makler beteiligt ist. Bei 3.000 €/m² in Kleve solltest du diesen Puffer kennen, bevor du ein Angebot abgibst — ob deine Bank im Einzelfall mehr finanziert, klärt nur das Gespräch mit ihr.

Welche Nebenkosten-Position lässt sich überhaupt verhandeln?

Praktisch nur die Maklerprovision. Seit Ende 2020 darf dem Käufer einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses höchstens die Hälfte der Courtage berechnet werden, wenn er Verbraucher ist (§§ 656a–656d BGB) — beim Privatkauf ohne Makler entfällt sie ganz. Die 6,5 % Grunderwerbsteuer stehen dagegen im Landesrecht fest und die Notargebühren im GNotKG; Notare zu vergleichen bringt beim Preis deshalb nichts.

Was deckt der Nebenkosten-Rechner nicht ab?

Er rechnet die einmaligen Erwerbsnebenkosten — Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler — plus ein frei einstellbares Renovierungsbudget. Nicht enthalten sind Umzug und Einrichtung sowie sämtliche laufenden Kosten ab Übergabe: Hausgeld, Gebäudeversicherung und die jährliche Grundsteuer, die in Kleve am Hebesatz von 536 % hängt. Für diese laufende Seite rechnest du besser mit dem Grundsteuer-Rechner weiter.

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