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Lokale Berechnung · Hessen

Grundsteuer in Marburg berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Grundsteuer für Marburg berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Marburg

Marburg liegt in Hessen und hat etwa 76.851 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Marburg im Profil

Marburg liegt in Hessen und zählt rund 76.851 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Hessen mit geschätzt etwa 37.488 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Hessen-Durchschnitten.

Hebesatz Grundsteuer B

450 %

Einwohner

76.851

Kaufpreis/m²

3.800 €

11,8 % höher als der Bundesschnitt

Was bedeutet das konkret für Marburg?

Die Grundsteuer B in Marburg berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 450 %. Diesen Hebesatz legt Marburg eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Hessen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Marburg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 450 %, Einwohner 76.851 und Kaufpreis/m² 3.800 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Marburg in Hessen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Marburg

Die nächstgelegenen Städte sind Gießen (24 km), Frankenberg (Eder) (29 km) und Lich (31 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 76.851 Einwohnern ist Marburg kleiner als das 24 km entfernte Gießen (89.978 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Hessen

  • Hebesatz Grundsteuer B: 450 %kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Einwohner: 76.851Einwohnerzahl der Stadt.
  • Kaufpreis/m²: 3.800 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Marburg

  • Strompreis in Marburg: 39,9 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Marburg: 12,6 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.800 €/m² und Kaltmiete 11,00 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 28,8.
  • Wasserhärte in Marburg: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Marburg

Wie hoch ist die Grundsteuer in Marburg?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Marburg bei 450 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 450 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Marburg. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Hessen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 450 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Marburg bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 450 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 450 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Marburg als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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