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Lokale Berechnung · Thüringen

Grundsteuer in Weimar berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Grundsteuer für Weimar berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Weimar

Weimar liegt in Thüringen und hat etwa 65.454 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Weimar im Profil

Weimar liegt in Thüringen und zählt rund 65.454 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Thüringen mit geschätzt etwa 31.929 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Thüringen-Durchschnitten.

Hebesatz Grundsteuer B

480 %

Einwohner

65.454

Kaufpreis/m²

2.400 €

29,4 % niedriger als der Bundesschnitt

Was bedeutet das konkret für Weimar?

Die Grundsteuer B in Weimar berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 480 %. Diesen Hebesatz legt Weimar eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Thüringen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Weimar sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 480 %, Einwohner 65.454 und Kaufpreis/m² 2.400 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Weimar in Thüringen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Weimar

Die nächstgelegenen Städte sind Apolda (15 km), Erfurt (20 km) und Jena (21 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 65.454 Einwohnern ist Weimar größer als das 15 km entfernte Apolda (22.465 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Thüringen

  • Hebesatz Grundsteuer B: 480 %kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Einwohner: 65.454Einwohnerzahl der Stadt.
  • Kaufpreis/m²: 2.400 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Weimar

  • Strompreis in Weimar: 38,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Weimar: 11,0 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.400 €/m² und Kaltmiete 7,40 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 27,0.
  • Wasserhärte in Weimar: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Weimar

Wie hoch ist die Grundsteuer in Weimar?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Weimar bei 480 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 480 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Weimar. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Thüringen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 480 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Weimar bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 480 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 480 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Weimar als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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