Kaufen oder Mieten in Würzburg? Der große Vergleich (2026)
Kaufpreis 4.500€/m² vs. Miete 11.50€/m² in Würzburg. Berechne, was sich für dich lohnt!
Würzburg
Würzburg liegt in Bayern und hat etwa 127.880 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.
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Mit 4.500 €/m² Kaufpreis und 11.50 €/m² Kaltmiete ergibt sich in Würzburg ein Kaufpreisfaktor von 32.6. In Hochpreis-Regionen kippt die Rechnung Richtung Mieten, sobald die Eigenkapitalrendite unter 3 % p.a. fällt.
4.500 €
11.50 €
3.5 %
Was bedeutet das für Würzburg konkret?
Die Lebenshaltungskosten in Würzburg und Bayern sind ein wichtiger Faktor für deine Planung. Mit einem Strompreis von 38.6 ct/kWh liegt Würzburg 1,0 % niedriger als der Bundesschnitt. Bei 240 Heiztagen pro Jahr und -13 °C Norm-Außentemperatur bestimmt das regionale Klima maßgeblich, welche Heiz- und Energiestrategie für dich rational ist.
Praktische Tipps für Würzburg
- Mit Kaufpreisfaktor 32.6 liegt Würzburg klar im teuren Bereich — vergleiche mit Eigenkapital-Rendite am Kapitalmarkt.
- Plane mindestens 12–15 Jahre Wohndauer, sonst überwiegen Kaufnebenkosten (3.5 % Grunderwerbsteuer + ~5 % Notar/Makler in Bayern).
- Eigenkapital: mindestens Kaufnebenkosten (11 %) + 10–20 % des Kaufpreises empfohlen.
- Bei Kaltmiete 11.50 €/m² zahlt eine 100-m²-Wohnung jährlich 13.800 € — vergleiche das mit Tilgung + Zins + Nebenkosten beim Kauf.
Regionale Bedingungen in Bayern
- Globalstrahlung: 1210 kWh/m²/Jahr (8,5 % höher als der Bundesschnitt).
- Norm-Außentemperatur: -13 °C – Grundlage der Heizlast nach DIN EN 12831.
- Heiztage: 240 pro Jahr – beeinflusst direkt die Heizkosten.
- Niederschlag: 950 mm/Jahr – relevant für Regenwasser-Nutzung.
- Grunderwerbsteuer: 3.5 % in Bayern.
- Topografie: hügelig – wichtig für Fahrrad-Pendeln und E-Auto-Reichweite.
- E-Lade-Infrastruktur: 1.9 Ladepunkte / 1.000 EW.
Auch in Bayern
Im Umfeld von Würzburg ist dieser Rechner auch für Regensburg, Ingolstadt und Fürth verfügbar — ähnliches Klima, vergleichbare Marktpreise.
Häufige Fragen zu Würzburg
Kaufen oder mieten in Würzburg?
Mit einem Kaufpreisfaktor von 32.6 (4.500 €/m² ÷ 12×11.50 €/m²) liegt Würzburg im teuren Bereich — Mieten oft die rationale Wahl. Faustregel: Kaufpreisfaktor < 25 = günstig, > 30 = teuer.
Wie viele Jahre muss ich bleiben?
Bei den aktuellen Kaufnebenkosten in Bayern (3.5 % Grunderwerbsteuer + Notar + Makler ≈ 11 %) lohnt sich Kauf typisch erst ab 12–15 Jahren Wohndauer. Vorher überwiegen Transaktionskosten.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Bayern?
3.5 %. Bei einem Kaufpreis von 400.000 € sind das 14.000 € allein für die Grunderwerbsteuer.
Wie hoch sollte mein Eigenkapital in Würzburg sein?
Mindestens die Kaufnebenkosten (~11 %) plus 10–20 % des Kaufpreises. Bei einem Quadratmeter-Preis von 4.500 € in Würzburg und 100 m² Wohnfläche heißt das: 117.000 € Eigenkapital empfohlen.
Steigen die Immobilienpreise in Würzburg weiter?
Historisch im langjährigen Schnitt 1–3 % p.a. nominal. Aktuelle Marktphase ist volatil — die Renditefrage ist daher: Wieviel Eigenkapital-Verzinsung erzielst du alternativ am Kapitalmarkt? Liegt sie über 5 % p.a. real, ist Mieten oft attraktiver.
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