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Lokale Berechnung · Bayern

Grundsteuer in Würzburg berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Würzburg erhebt einen Hebesatz von 510 % auf die Grundsteuer B. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer — hier direkt ausrechnen.

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

40 %schwach

Platz 504 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Grundsteuer-Hebesatz in Würzburg

Hebesatz Grundsteuer B
510 %
+28 %Hebesatz über dem Richtwert Bayern

Redaktionell gepflegter Wert für Würzburg. Der Quellennachweis wird mit der laufenden Datenerhebung nachgetragen.

Ortsprofil

So lebt es sich in Würzburg

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 16schwach

Arbeit

Themenwert 94sehr gut
  • Arbeitsplätze am Ort732 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    sehr gutbesser als 94 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 15schwach

Gesundheit

Themenwert 50mittel

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 73gut
  • Betreuung unter 342,6 % der Kinder unter 3Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    gutbesser als 73 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 26eher schwach

Freizeit

Daten folgen

Grundsteuer-Rechner 2025: mit dem Hebesatz deiner Stadt in Würzburg

Die Grundsteuer B in Würzburg berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 510 %. Diesen Hebesatz legt Würzburg eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Bayern abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Hebesatz Grundsteuer B

510 %

Wert für Würzburg

Kaufpreis/m²

4.500 €

Richtwert Bayern

Woher die Zahlen für Würzburg stammen

Stadt-eigene Werte liegen für Hebesatz Grundsteuer B vor. Kaufpreis/m² ist ein Richtwert für Bayern – Würzburg selbst ist dafür noch nicht erhoben.

Praktische Tipps für Würzburg

  • Strompreis in Würzburg: 38,6 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Würzburg: 11,5 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.500 €/m² und Kaltmiete 11,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 32,6.
  • Wasserhärte in Würzburg: 15 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Relevante Kennzahlen

  • Hebesatz Grundsteuer B: 510 % – kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Kaufpreis/m²: 4.500 € (Richtwert Bayern) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Städte in der Nähe von Würzburg

Die nächstgelegenen Städte mit eigener Berechnung sind Ochsenfurt (17 km), Marktheidenfeld (25 km) und Wertheim (31 km). Innerhalb dieser Entfernung sind Klima und Marktpreise vergleichbar — die kommunalen Hebesätze und Förderprogramme aber nicht.

Häufige Fragen zu Würzburg

Wie hoch ist die Grundsteuer in Würzburg?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Würzburg bei 510 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 510 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Würzburg. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Bayern: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 510 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Würzburg bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 510 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 510 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Würzburg als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

Allgemeine Informationen

Grundsteuer-Rechner 2025: mit dem Hebesatz deiner Stadt

Grundsteuer 2025: So wird gerechnet

Seit dem 1. Januar 2025 gilt die reformierte Grundsteuer. Die Berechnung erfolgt in drei Schritten: Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuerwert, daraus den Grundsteuermessbetrag (über die Steuermesszahl), und deine Kommune wendet darauf ihren Hebesatz an.

Für dich als Eigentümer ist die praktische Formel einfach:

Jahres-Grundsteuer = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100

Den Messbetrag findest du auf deinem Grundsteuermessbescheid. Den Hebesatz legt deine Stadt fest – auf unseren Stadt-Seiten ist er, wo amtlich verfügbar, bereits vorausgefüllt.

Warum der Hebesatz so entscheidend ist

Bei identischem Messbetrag entscheidet allein der kommunale Hebesatz über die Höhe. Die Spannweite ist enorm:

Hebesatz bei Messbetrag 120 € Einordnung
300 %360 €/Jahrsehr günstig
470 %564 €/JahrBundesschnitt
700 %840 €/Jahrteuer
1.200 %1.440 €/JahrSpitzenwerte (z. B. Offenbach, Oberursel)

Was tun bei einer hohen Grundsteuer?

  • Messbescheid prüfen: Fehler bei Wohnfläche, Baujahr oder Bodenrichtwert kommen vor – ein Einspruch kann sich lohnen.
  • Hebesatz vergleichen: Bei einem geplanten Umzug/Kauf macht der Hebesatz über Jahre tausende Euro aus.
  • Umlage bei Vermietung: Die Grundsteuer ist als Betriebskosten auf Mieter umlegbar.

Hinweis: Dieser Rechner liefert eine Orientierung und ersetzt keine Steuerberatung. Maßgeblich sind dein Grundsteuermessbescheid und die Hebesatzsatzung deiner Kommune.

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