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Lokale Berechnung · Baden-Württemberg

Mietrendite in Baden-Baden berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Baden-Baden: 11,20€/m² Miete bei 4.200€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Baden-Baden

Baden-Baden liegt in Baden-Württemberg und hat etwa 56.649 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Baden-Baden im Profil

Baden-Baden liegt in Baden-Württemberg und zählt rund 56.649 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Baden-Württemberg mit geschätzt etwa 27.634 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Baden-Württemberg-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

11,20 €

Kaufpreis/m²

4.200 €

23,5 % höher als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

5 %

Was bedeutet das konkret für Baden-Baden?

Die Bruttomietrendite in Baden-Baden liegt bei aktuell rund 3,20 % – berechnet aus 11,20 €/m² Kaltmiete und 4.200 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (5 % Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Baden-Baden sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 11,20 €, Kaufpreis/m² 4.200 € und Grunderwerbsteuer 5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Baden-Baden in Baden-Württemberg aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Baden-Baden

Die nächstgelegenen Städte sind Rastatt (7 km), Bühl (7 km) und Achern (16 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 56.649 Einwohnern ist Baden-Baden größer als das 7 km entfernte Rastatt (51.246 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Baden-Württemberg

  • Kaltmiete/m²: 11,20 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 4.200 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Baden-Baden

  • Strompreis in Baden-Baden: 38,4 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Baden-Baden: 11,7 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.200 €/m² und Kaltmiete 11,20 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 31,3.
  • Wasserhärte in Baden-Baden: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Baden-Baden

Wie hoch ist die Mietrendite in Baden-Baden?

Zwölf Monatsmieten zu 11,20 €/m², gemessen an 4.200 €/m² Kaufpreis, ergeben für Baden-Baden eine Bruttomietrendite von rund 3,20 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Baden-Baden von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,20 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Baden-Württemberg?

Zur Grunderwerbsteuer von 5 % in Baden-Württemberg kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,20 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Baden-Baden auf die Mietrendite aus?

Baden-Baden legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 490 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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