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Lokale Berechnung · Nordrhein-Westfalen

Mietrendite in Bocholt berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Bocholt: 9,50€/m² Miete bei 3.000€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Bocholt

Bocholt liegt in Nordrhein-Westfalen und hat etwa 71.061 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Bocholt im Profil

Bocholt liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 71.061 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 34.664 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Nordrhein-Westfalen-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

9,50 €

Kaufpreis/m²

3.000 €

11,8 % niedriger als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

6.5 %

Was bedeutet das konkret für Bocholt?

Die Bruttomietrendite in Bocholt liegt bei aktuell rund 3,80 % – berechnet aus 9,50 €/m² Kaltmiete und 3.000 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (6.5 % Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Bocholt sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 9,50 €, Kaufpreis/m² 3.000 € und Grunderwerbsteuer 6.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Bocholt in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Bocholt

Die nächstgelegenen Städte sind Hamminkeln (12 km), Voerde (Niederrhein) (24 km) und Wesel (29 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 71.061 Einwohnern ist Bocholt größer als das 12 km entfernte Hamminkeln (27.307 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen

  • Kaltmiete/m²: 9,50 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 3.000 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 6.5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Bocholt

  • Strompreis in Bocholt: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Bocholt: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
  • Wasserhärte in Bocholt: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Bocholt

Wie hoch ist die Mietrendite in Bocholt?

Zwölf Monatsmieten zu 9,50 €/m², gemessen an 3.000 €/m² Kaufpreis, ergeben für Bocholt eine Bruttomietrendite von rund 3,80 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Bocholt von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,80 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Nordrhein-Westfalen?

Zur Grunderwerbsteuer von 6,5 % in Nordrhein-Westfalen kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,80 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Bocholt auf die Mietrendite aus?

Bocholt legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 613 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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