Mietrendite in Bornheim berechnen: Lohnt sich das Investment?
Mietrendite in Bornheim: 9,50€/m² Miete bei 3.000€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.
Bornheim
Bornheim liegt in Nordrhein-Westfalen und hat etwa 49.000 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.
Bornheim im Profil
Bornheim liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 49.000 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 23.902 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Nordrhein-Westfalen-Durchschnitten.
9,50 €
3.000 €
11,8 % niedriger als der Bundesschnitt
6.5 %
Was bedeutet das konkret für Bornheim?
Die Bruttomietrendite in Bornheim liegt bei aktuell rund 3,80 % – berechnet aus 9,50 €/m² Kaltmiete und 3.000 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (6.5 % Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.
Für die Berechnung in Bornheim sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 9,50 €, Kaufpreis/m² 3.000 € und Grunderwerbsteuer 6.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Bornheim in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.
Vergleich mit den Nachbarstädten von Bornheim
Die nächstgelegenen Städte sind Bonn (10 km), Troisdorf (12 km) und Sankt Augustin (15 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.
Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen
- Kaltmiete/m²: 9,50 € – durchschnittliche Kaltmiete pro m².
- Kaufpreis/m²: 3.000 € – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
- Grunderwerbsteuer: 6.5 % – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.
Praktische Tipps für Bornheim
- Strompreis in Bornheim: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
- Gaspreis in Bornheim: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
- Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
- Wasserhärte in Bornheim: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.
Häufige Fragen zu Bornheim
Wie hoch ist die Mietrendite in Bornheim?
Zwölf Monatsmieten zu 9,50 €/m², gemessen an 3.000 €/m² Kaufpreis, ergeben für Bornheim eine Bruttomietrendite von rund 3,80 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.
Was bleibt in Bornheim von der Bruttorendite netto übrig?
Von den 3,80 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.
Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Nordrhein-Westfalen?
Zur Grunderwerbsteuer von 6,5 % in Nordrhein-Westfalen kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,80 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.
Wie wirkt sich die Grundsteuer in Bornheim auf die Mietrendite aus?
Bornheim legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 679 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.
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