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Lokale Berechnung · Bayern

Mietrendite in Coburg berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Coburg: 11,50€/m² Miete bei 4.500€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Coburg

Coburg liegt in Bayern und hat etwa 41.249 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Coburg im Profil

Coburg liegt in Bayern und zählt rund 41.249 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Bayern mit geschätzt etwa 20.121 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Bayern-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

11,50 €

Kaufpreis/m²

4.500 €

32,4 % höher als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

3.5 %

Was bedeutet das konkret für Coburg?

Die Bruttomietrendite in Coburg liegt bei aktuell rund 3,07 % – berechnet aus 11,50 €/m² Kaltmiete und 4.500 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (3.5 % Grunderwerbsteuer in Bayern) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Coburg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 11,50 €, Kaufpreis/m² 4.500 € und Grunderwerbsteuer 3.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Coburg in Bayern aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Coburg

Die nächstgelegenen Städte sind Lichtenfels (14 km), Sonneberg (19 km) und Hildburghausen (25 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 41.249 Einwohnern ist Coburg größer als das 14 km entfernte Lichtenfels (19.833 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Bayern

  • Kaltmiete/m²: 11,50 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 4.500 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 3.5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Coburg

  • Strompreis in Coburg: 38,6 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Coburg: 11,5 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.500 €/m² und Kaltmiete 11,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 32,6.
  • Wasserhärte in Coburg: 15 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Coburg

Wie hoch ist die Mietrendite in Coburg?

Zwölf Monatsmieten zu 11,50 €/m², gemessen an 4.500 €/m² Kaufpreis, ergeben für Coburg eine Bruttomietrendite von rund 3,07 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Coburg von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,07 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Bayern?

Zur Grunderwerbsteuer von 3,5 % in Bayern kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,07 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Coburg auf die Mietrendite aus?

Coburg legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 310 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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