Mietrendite in Homburg berechnen: Lohnt sich das Investment?
Mietrendite in Homburg: 8,10€/m² Miete bei 2.200€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.
Homburg
Homburg liegt in Saarland und hat etwa 41.928 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.
Homburg im Profil
Homburg liegt in Saarland und zählt rund 41.928 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Saarland mit geschätzt etwa 20.453 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Saarland-Durchschnitten.
8,10 €
2.200 €
35,3 % niedriger als der Bundesschnitt
6.5 %
Was bedeutet das konkret für Homburg?
Die Bruttomietrendite in Homburg liegt bei aktuell rund 4,42 % – berechnet aus 8,10 €/m² Kaltmiete und 2.200 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (6.5 % Grunderwerbsteuer in Saarland) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.
Für die Berechnung in Homburg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 8,10 €, Kaufpreis/m² 2.200 € und Grunderwerbsteuer 6.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Homburg in Saarland aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.
Vergleich mit den Nachbarstädten von Homburg
Die nächstgelegenen Städte sind Zweibrücken (9 km), Neunkirchen Saar (12 km) und Sankt Ingbert (17 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.
Mit rund 41.928 Einwohnern ist Homburg größer als das 9 km entfernte Zweibrücken (34.522 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.
Lokale Bedingungen in Saarland
- Kaltmiete/m²: 8,10 € – durchschnittliche Kaltmiete pro m².
- Kaufpreis/m²: 2.200 € – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
- Grunderwerbsteuer: 6.5 % – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.
Praktische Tipps für Homburg
- Strompreis in Homburg: 39,6 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
- Gaspreis in Homburg: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
- Bei einem Kaufpreis von 2.200 €/m² und Kaltmiete 8,10 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 22,6.
- Wasserhärte in Homburg: 11 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.
Häufige Fragen zu Homburg
Wie hoch ist die Mietrendite in Homburg?
Zwölf Monatsmieten zu 8,10 €/m², gemessen an 2.200 €/m² Kaufpreis, ergeben für Homburg eine Bruttomietrendite von rund 4,42 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.
Was bleibt in Homburg von der Bruttorendite netto übrig?
Von den 4,42 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.
Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Saarland?
Zur Grunderwerbsteuer von 6,5 % in Saarland kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 4,42 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.
Wie wirkt sich die Grundsteuer in Homburg auf die Mietrendite aus?
Homburg legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 560 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.
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