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Lokale Berechnung · Brandenburg

Mietrendite in Königs Wusterhausen berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Königs Wusterhausen: 8,80€/m² Miete bei 2.900€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen liegt in Brandenburg und hat etwa 39.139 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Königs Wusterhausen im Profil

Königs Wusterhausen liegt in Brandenburg und zählt rund 39.139 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Brandenburg mit geschätzt etwa 19.092 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Brandenburg-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

8,80 €

Kaufpreis/m²

2.900 €

14,7 % niedriger als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

6.5 %

Was bedeutet das konkret für Königs Wusterhausen?

Die Bruttomietrendite in Königs Wusterhausen liegt bei aktuell rund 3,64 % – berechnet aus 8,80 €/m² Kaltmiete und 2.900 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (6.5 % Grunderwerbsteuer in Brandenburg) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Königs Wusterhausen sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 8,80 €, Kaufpreis/m² 2.900 € und Grunderwerbsteuer 6.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Königs Wusterhausen in Brandenburg aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Königs Wusterhausen

Die nächstgelegenen Städte sind Berlin (28 km), Fürstenwalde/Spree (30 km) und Strausberg (35 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Lokale Bedingungen in Brandenburg

  • Kaltmiete/m²: 8,80 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 2.900 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 6.5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Königs Wusterhausen

  • Strompreis in Königs Wusterhausen: 38,5 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Königs Wusterhausen: 11,8 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.900 €/m² und Kaltmiete 8,80 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 27,5.
  • Wasserhärte in Königs Wusterhausen: 13 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Königs Wusterhausen

Wie hoch ist die Mietrendite in Königs Wusterhausen?

Zwölf Monatsmieten zu 8,80 €/m², gemessen an 2.900 €/m² Kaufpreis, ergeben für Königs Wusterhausen eine Bruttomietrendite von rund 3,64 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Königs Wusterhausen von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,64 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Brandenburg?

Zur Grunderwerbsteuer von 6,5 % in Brandenburg kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,64 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Königs Wusterhausen auf die Mietrendite aus?

Königs Wusterhausen legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 210 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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