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Lokale Berechnung · Sachsen

Mietrendite in Markkleeberg berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Markkleeberg: 7,50€/m² Miete bei 2.400€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Markkleeberg

Markkleeberg liegt in Sachsen und hat etwa 25.257 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Markkleeberg im Profil

Markkleeberg liegt in Sachsen und zählt rund 25.257 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Sachsen mit geschätzt etwa 12.320 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Sachsen-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

7,50 €

Kaufpreis/m²

2.400 €

29,4 % niedriger als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

5.5 %

Was bedeutet das konkret für Markkleeberg?

Die Bruttomietrendite in Markkleeberg liegt bei aktuell rund 3,75 % – berechnet aus 7,50 €/m² Kaltmiete und 2.400 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (5.5 % Grunderwerbsteuer in Sachsen) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Markkleeberg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 7,50 €, Kaufpreis/m² 2.400 € und Grunderwerbsteuer 5.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Markkleeberg in Sachsen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Markkleeberg

Die nächstgelegenen Städte sind Leipzig (9 km), Borna (19 km) und Grimma (25 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Lokale Bedingungen in Sachsen

  • Kaltmiete/m²: 7,50 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 2.400 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 5.5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Markkleeberg

  • Strompreis in Markkleeberg: 37,5 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Markkleeberg: 10,9 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.000 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.400 €/m² und Kaltmiete 7,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,7.
  • Wasserhärte in Markkleeberg: 9 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Markkleeberg

Wie hoch ist die Mietrendite in Markkleeberg?

Zwölf Monatsmieten zu 7,50 €/m², gemessen an 2.400 €/m² Kaufpreis, ergeben für Markkleeberg eine Bruttomietrendite von rund 3,75 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Markkleeberg von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,75 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Sachsen?

Zur Grunderwerbsteuer von 5,5 % in Sachsen kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,75 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Markkleeberg auf die Mietrendite aus?

Markkleeberg legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 285 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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