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Lokale Berechnung · Niedersachsen

Mietrendite in Peine berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Peine: 9,20€/m² Miete bei 2.800€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Peine

Peine liegt in Niedersachsen und hat etwa 50.069 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Peine im Profil

Peine liegt in Niedersachsen und zählt rund 50.069 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Niedersachsen mit geschätzt etwa 24.424 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Niedersachsen-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

9,20 €

Kaufpreis/m²

2.800 €

17,6 % niedriger als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

5 %

Was bedeutet das konkret für Peine?

Die Bruttomietrendite in Peine liegt bei aktuell rund 3,94 % – berechnet aus 9,20 €/m² Kaltmiete und 2.800 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (5 % Grunderwerbsteuer in Niedersachsen) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Peine sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 9,20 €, Kaufpreis/m² 2.800 € und Grunderwerbsteuer 5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Peine in Niedersachsen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Peine

Die nächstgelegenen Städte sind Burgdorf (10 km), Braunschweig (19 km) und Lehrte (21 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 50.069 Einwohnern ist Peine größer als das 10 km entfernte Burgdorf (31.418 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Niedersachsen

  • Kaltmiete/m²: 9,20 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 2.800 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Peine

  • Strompreis in Peine: 39,7 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Peine: 12,2 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.800 €/m² und Kaltmiete 9,20 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 25,4.
  • Wasserhärte in Peine: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Peine

Wie hoch ist die Mietrendite in Peine?

Zwölf Monatsmieten zu 9,20 €/m², gemessen an 2.800 €/m² Kaufpreis, ergeben für Peine eine Bruttomietrendite von rund 3,94 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Peine von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,94 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Niedersachsen?

Zur Grunderwerbsteuer von 5 % in Niedersachsen kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,94 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Peine auf die Mietrendite aus?

Peine legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 455 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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