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Lokale Berechnung · Bayern

Mietrendite in Rosenheim berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Rosenheim: 11,50€/m² Miete bei 4.500€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Rosenheim

Rosenheim liegt in Bayern und hat etwa 64.101 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Rosenheim im Profil

Rosenheim liegt in Bayern und zählt rund 64.101 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Bayern mit geschätzt etwa 31.269 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Bayern-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

11,50 €

Kaufpreis/m²

4.500 €

32,4 % höher als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

3.5 %

Was bedeutet das konkret für Rosenheim?

Die Bruttomietrendite in Rosenheim liegt bei aktuell rund 3,07 % – berechnet aus 11,50 €/m² Kaltmiete und 4.500 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (3.5 % Grunderwerbsteuer in Bayern) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Rosenheim sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 11,50 €, Kaufpreis/m² 4.500 € und Grunderwerbsteuer 3.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Rosenheim in Bayern aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Rosenheim

Die nächstgelegenen Städte sind Bad Aibling (8 km), Tegernsee (31 km) und Traunstein (40 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 64.101 Einwohnern ist Rosenheim größer als das 8 km entfernte Bad Aibling (19.120 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Bayern

  • Kaltmiete/m²: 11,50 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 4.500 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 3.5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Rosenheim

  • Strompreis in Rosenheim: 38,6 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Rosenheim: 11,5 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.500 €/m² und Kaltmiete 11,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 32,6.
  • Wasserhärte in Rosenheim: 15 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Rosenheim

Wie hoch ist die Mietrendite in Rosenheim?

Zwölf Monatsmieten zu 11,50 €/m², gemessen an 4.500 €/m² Kaufpreis, ergeben für Rosenheim eine Bruttomietrendite von rund 3,07 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Rosenheim von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,07 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Bayern?

Zur Grunderwerbsteuer von 3,5 % in Bayern kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,07 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Rosenheim auf die Mietrendite aus?

Rosenheim legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 600 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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