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Lokale Berechnung · Rheinland-Pfalz

Mietrendite in Westerburg berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Westerburg: 8,90€/m² Miete bei 2.600€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Westerburg

Westerburg liegt in Rheinland-Pfalz und hat etwa 5.747 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Westerburg im Profil

Westerburg liegt in Rheinland-Pfalz und zählt rund 5.747 Einwohner – damit eine Kleinstadt in Rheinland-Pfalz mit geschätzt etwa 2.803 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Rheinland-Pfalz-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

8,90 €

Kaufpreis/m²

2.600 €

23,5 % niedriger als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

5 %

Was bedeutet das konkret für Westerburg?

Die Bruttomietrendite in Westerburg liegt bei aktuell rund 4,11 % – berechnet aus 8,90 €/m² Kaltmiete und 2.600 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (5 % Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Westerburg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 8,90 €, Kaufpreis/m² 2.600 € und Grunderwerbsteuer 5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Westerburg in Rheinland-Pfalz aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Westerburg

Die nächstgelegenen Städte sind Montabaur (17 km), Limburg an der Lahn (20 km) und Diez (21 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 5.747 Einwohnern ist Westerburg kleiner als das 17 km entfernte Montabaur (13.125 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Rheinland-Pfalz

  • Kaltmiete/m²: 8,90 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 2.600 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Westerburg

  • Strompreis in Westerburg: 39,4 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Westerburg: 12,4 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.600 €/m² und Kaltmiete 8,90 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 24,3.
  • Wasserhärte in Westerburg: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Westerburg

Wie hoch ist die Mietrendite in Westerburg?

Zwölf Monatsmieten zu 8,90 €/m², gemessen an 2.600 €/m² Kaufpreis, ergeben für Westerburg eine Bruttomietrendite von rund 4,11 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Westerburg von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 4,11 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Rheinland-Pfalz?

Zur Grunderwerbsteuer von 5 % in Rheinland-Pfalz kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 4,11 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Westerburg auf die Mietrendite aus?

Westerburg legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 550 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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