Nebenkosten in Friedberg (Hessen) berechnen (2026)
Grunderwerbsteuer 6% in Hessen. Berechne alle Nebenkosten beim Immobilienkauf in Friedberg (Hessen).
Friedberg (Hessen)
Friedberg (Hessen) liegt in Hessen und hat etwa 30.000 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.
Friedberg (Hessen) im Profil
Friedberg (Hessen) liegt in Hessen und zählt rund 30.000 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Hessen mit geschätzt etwa 14.634 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Hessen-Durchschnitten.
6 %
3.800 €
11,8 % höher als der Bundesschnitt
30.000
Was bedeutet das konkret für Friedberg (Hessen)?
Beim Immobilienkauf in Friedberg (Hessen) kommen 6 % Grunderwerbsteuer (Hessen-Satz), ca. 2 % für Notar und Grundbuch sowie üblicherweise 3,57 % Maklerprovision (geteilt) hinzu. Bei einem 400.000-€-Objekt entsprechen das rund 46.280 €.
Für die Berechnung in Friedberg (Hessen) sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Grunderwerbsteuer 6 %, Kaufpreis/m² 3.800 € und Einwohner 30.000. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Friedberg (Hessen) in Hessen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.
Vergleich mit den Nachbarstädten von Friedberg (Hessen)
Die nächstgelegenen Städte sind Bad Nauheim (3 km), Butzbach (12 km) und Bad Homburg vor der Höhe (16 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.
Mit rund 30.000 Einwohnern ist Friedberg (Hessen) kleiner als das 3 km entfernte Bad Nauheim (33.149 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.
Lokale Bedingungen in Hessen
- Grunderwerbsteuer: 6 % – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.
- Kaufpreis/m²: 3.800 € – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
- Einwohner: 30.000 – Einwohnerzahl der Stadt.
Praktische Tipps für Friedberg (Hessen)
- Strompreis in Friedberg (Hessen): 39,9 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
- Gaspreis in Friedberg (Hessen): 12,6 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
- Bei einem Kaufpreis von 3.800 €/m² und Kaltmiete 11,00 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 28,8.
- Wasserhärte in Friedberg (Hessen): 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.
Häufige Fragen zu Friedberg (Hessen)
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Friedberg (Hessen)?
Für ein Objekt zu 400.000 € summieren sich Grunderwerbsteuer (6 % in Hessen), rund 2 % für Notar und Grundbuch sowie die üblichen 3,57 % Käufer-Anteil an der Maklerprovision auf etwa 46.280 €. Ohne Makler entfallen davon je nach Bundesland rund 30 bis 40 %. Das ist eine Beispielrechnung — Notargebühren und Provisionshöhe hängen am konkreten Vertrag.
Kann ich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren?
In der Regel nicht: Nebenkosten schaffen keinen Gegenwert in der Immobilie und gelten Banken deshalb als nicht beleihbar. Als Faustregel gelten rund 9 bis 12 % des Kaufpreises aus Eigenkapital, je nach Bundesland und je nachdem, ob ein Makler beteiligt ist. Bei 3.800 €/m² in Friedberg (Hessen) solltest du diesen Puffer kennen, bevor du ein Angebot abgibst — ob deine Bank im Einzelfall mehr finanziert, klärt nur das Gespräch mit ihr.
Welche Nebenkosten-Position lässt sich überhaupt verhandeln?
Praktisch nur die Maklerprovision. Seit Ende 2020 darf dem Käufer einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses höchstens die Hälfte der Courtage berechnet werden, wenn er Verbraucher ist (§§ 656a–656d BGB) — beim Privatkauf ohne Makler entfällt sie ganz. Die 6 % Grunderwerbsteuer stehen dagegen im Landesrecht fest und die Notargebühren im GNotKG; Notare zu vergleichen bringt beim Preis deshalb nichts.
Was deckt der Nebenkosten-Rechner nicht ab?
Er rechnet die einmaligen Erwerbsnebenkosten — Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler — plus ein frei einstellbares Renovierungsbudget. Nicht enthalten sind Umzug und Einrichtung sowie sämtliche laufenden Kosten ab Übergabe: Hausgeld, Gebäudeversicherung und die jährliche Grundsteuer, die in Friedberg (Hessen) am Hebesatz von 596 % hängt. Für diese laufende Seite rechnest du besser mit dem Grundsteuer-Rechner weiter.
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