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Geht die Rechnung in deinem Grundsteuerbescheid auf?

Die Grundsteuer ist eine einfache Multiplikation: Messbetrag mal Hebesatz. Der Messbetrag steht im Bescheid des Finanzamts, der Hebesatz wird von deiner Gemeinde festgelegt — und der fertige Betrag kommt in einem dritten Schreiben. Wir rechnen nach.

Die Formel

Grundsteuermessbetrag × Hebesatz ÷ 100 = Grundsteuer im Jahr

Mehr ist es nicht. Wir halten die belegten Hebesätze von über 500 Städten vor — du brauchst nur die beiden Zahlen aus deinen Bescheiden.

Was kostet das?

Nichts. Rechnung und Einordnung des Hebesatzes sind derzeit vollständig kostenlos — nichts verpixelt, keine Anmeldung, keine Zahlungsdaten.

Wir wollen erst wissen, ob die Einordnung überhaupt weiterhilft, bevor wir über einen Preis nachdenken. Falls das später einmal etwas kostet, steht es hier — bevor du das erste Feld ausfüllst, nicht danach.

In drei Schritten

  1. 1

    Zwei Zahlen aus zwei Bescheiden

    Den Grundsteuermessbetrag vom Finanzamt und den Jahresbetrag von deiner Gemeinde. Zu jedem Feld steht, aus welchem Bescheid es kommt.

  2. 2

    Die Rechnung, kostenlos

    Messbetrag mal Hebesatz durch 100. Wir zeigen das Ergebnis neben dem Betrag aus deinem Bescheid und die Differenz — vollständig, nichts verpixelt.

  3. 3

    Einordnung, wenn du sie willst

    Wo der Hebesatz deiner Stadt im Bundesland steht und was derselbe Messbetrag in den Nachbarstädten kosten würde. Derzeit kostenlos, kein Konto.

Für welche Stadt?

Der Check rechnet mit dem Hebesatz, der in deiner Stadt gilt. Wähle sie oben aus — danach erscheinen die beiden Eingabefelder.

Was diese Prüfung nicht ist

Sie vergleicht zwei Zahlen und sagt, ob die Multiplikation aufgeht. Sie ist keine Rechtsberatung: Wir bewerten nicht, ob dein Bescheid rechtmäßig ist, nennen keine Fristen und empfehlen kein Vorgehen. Bei Zweifeln an einem Bescheid sind Steuerberatung oder Anwalt die richtige Adresse — und die Rechtsbehelfsbelehrung steht auf dem Bescheid selbst.