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Lokale Berechnung · Schleswig-Holstein

Grundsteuer in Eckernförde berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Eckernförde erhebt einen Hebesatz von 418 % auf die Grundsteuer B. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer — hier direkt ausrechnen.

Eckernförde

Kreis Rendsburg-Eckernförde · Schleswig-Holstein

21.599 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

41 %schwach

Platz 470 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Grundsteuer-Hebesatz in Eckernförde

Hebesatz Grundsteuer B
418 %
+2 %Hebesatz etwa auf Höhe des Richtwerts Schleswig-Holstein

Redaktionell gepflegter Wert für Eckernförde. Der Quellennachweis wird mit der laufenden Datenerhebung nachgetragen.

Ortsprofil

So lebt es sich in Eckernförde

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Eckernförde in Zahlen

  • Miete im Bestand in Eckernförde: 7,47 €/m² nettokalt (Durchschnitt aller Mietverträge). Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Stand 05/2022.
  • Hitzetage in Eckernförde: 2,8 Tage mit mindestens 30 °C je Jahr. Quelle: Deutscher Wetterdienst, Stand 2025.
  • Arbeitsplätze am Ort in Eckernförde: 363 je 1.000 Einwohner. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 06/2025.
  • Betreuung unter 3 in Eckernförde: 44,4 % der Kinder unter 3 (Wert des Landkreises Rendsburg-Eckernförde). Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 03/2024.
  • Baulandpreis in Eckernförde: 135 €/m² (baureifes Land) (Wert des Landkreises Rendsburg-Eckernförde). Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 2025.

Seit Beginn unseres Änderungsprotokolls (14.10.2026) hat sich hier kein Wert geändert. Änderungsprotokoll · Werte als CSV (mit Quelle und Lizenz)

Geld und Wohnen

Themenwert 47mittel

Arbeit

Themenwert 27eher schwach
  • Arbeitsplätze am Ort363 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 27 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 9schwach

Gesundheit

Themenwert 54mittel

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 76gut
  • Betreuung unter 344,4 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises Rendsburg-EckernfördeStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    gutbesser als 76 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 51mittel

Freizeit

Daten folgen

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Eckernförde im Profil

Eckernförde liegt in Schleswig-Holstein und zählt rund 22.102 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Schleswig-Holstein mit geschätzt etwa 10.781 Haushalten. Stadt-eigene Werte liegen für Hebesatz Grundsteuer B vor. Kaufpreis/m² ist ein Richtwert für Schleswig-Holstein – Eckernförde selbst ist dafür noch nicht erhoben.

Hebesatz Grundsteuer B

418 %

Wert für Eckernförde

Kaufpreis/m²

3.200 €

Richtwert Schleswig-Holstein

Was bedeutet das konkret für Eckernförde?

Die Grundsteuer B in Eckernförde berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 418 %. Diesen Hebesatz legt Eckernförde eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Schleswig-Holstein abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Eckernförde sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 418 % und Kaufpreis/m² 3.200 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Eckernförde in Schleswig-Holstein aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Eckernförde

Die nächstgelegenen Städte sind Schleswig (19 km), Rendsburg (21 km) und Kiel (24 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 22.102 Einwohnern ist Eckernförde kleiner als das 19 km entfernte Schleswig (25.527 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Schleswig-Holstein

  • Hebesatz Grundsteuer B: 418 % – kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Kaufpreis/m²: 3.200 € (Richtwert Schleswig-Holstein) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Eckernförde

  • Strompreis in Eckernförde: 41,2 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Eckernförde: 13,1 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.600 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.200 €/m² und Kaltmiete 9,80 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 27,2.
  • Wasserhärte in Eckernförde: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Eckernförde

Wie hoch ist die Grundsteuer in Eckernförde?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Eckernförde bei 418 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 418 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Eckernförde. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Schleswig-Holstein: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 418 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Eckernförde bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 418 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 418 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Eckernförde als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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