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Lokale Berechnung · Baden-Württemberg

Grundsteuer in Offenburg berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Offenburg erhebt einen Hebesatz von 335 % auf die Grundsteuer B. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer — hier direkt ausrechnen.

Offenburg

Landkreis Ortenaukreis · Baden-Württemberg

63.437 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

47 %schwach

Platz 358 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Grundsteuer-Hebesatz in Offenburg

Hebesatz Grundsteuer B
335 %
−18 %Hebesatz unter dem Richtwert Baden-Württemberg

Redaktionell gepflegter Wert für Offenburg. Der Quellennachweis wird mit der laufenden Datenerhebung nachgetragen.

Ortsprofil

So lebt es sich in Offenburg

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 54mittel

Arbeit

Themenwert 92sehr gut
  • Arbeitsplätze am Ort688 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    sehr gutbesser als 92 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 15schwach

Gesundheit

Themenwert 55mittel

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 53mittel
  • Betreuung unter 336,3 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises OrtenaukreisStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    mittelbesser als 53 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 32eher schwach

Freizeit

Daten folgen

Offenburg im Profil

Offenburg liegt in Baden-Württemberg und zählt rund 60.940 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Baden-Württemberg mit geschätzt etwa 29.727 Haushalten. Stadt-eigene Werte liegen für Hebesatz Grundsteuer B vor. Kaufpreis/m² ist ein Richtwert für Baden-Württemberg – Offenburg selbst ist dafür noch nicht erhoben.

Hebesatz Grundsteuer B

335 %

Wert für Offenburg

Kaufpreis/m²

4.200 €

Richtwert Baden-Württemberg

Was bedeutet das konkret für Offenburg?

Die Grundsteuer B in Offenburg berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 335 %. Diesen Hebesatz legt Offenburg eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Baden-Württemberg abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Offenburg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 335 % und Kaufpreis/m² 4.200 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Offenburg in Baden-Württemberg aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Offenburg

Die nächstgelegenen Städte sind Lahr/Schwarzwald (16 km), Achern (21 km) und Ettenheim (25 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 60.940 Einwohnern ist Offenburg größer als das 16 km entfernte Lahr/Schwarzwald (47.867 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Baden-Württemberg

  • Hebesatz Grundsteuer B: 335 % – kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Kaufpreis/m²: 4.200 € (Richtwert Baden-Württemberg) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Offenburg

  • Strompreis in Offenburg: 38,4 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Offenburg: 11,7 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.200 €/m² und Kaltmiete 11,20 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 31,3.
  • Wasserhärte in Offenburg: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Offenburg

Wie hoch ist die Grundsteuer in Offenburg?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Offenburg bei 335 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 335 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Offenburg. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Baden-Württemberg: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 335 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Offenburg bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 335 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 335 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Offenburg als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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