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Lokale Berechnung · Niedersachsen

Grundsteuer in Peine berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Grundsteuer für Peine berechnen – mit dem lokalen Hebesatz. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Peine

Peine liegt in Niedersachsen und hat etwa 50.069 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Peine im Profil

Peine liegt in Niedersachsen und zählt rund 50.069 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Niedersachsen mit geschätzt etwa 24.424 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Niedersachsen-Durchschnitten.

Hebesatz Grundsteuer B

455 %

Einwohner

50.069

Kaufpreis/m²

2.800 €

17,6 % niedriger als der Bundesschnitt

Was bedeutet das konkret für Peine?

Die Grundsteuer B in Peine berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 455 %. Diesen Hebesatz legt Peine eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Niedersachsen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Peine sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 455 %, Einwohner 50.069 und Kaufpreis/m² 2.800 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Peine in Niedersachsen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Peine

Die nächstgelegenen Städte sind Burgdorf (10 km), Braunschweig (19 km) und Lehrte (21 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 50.069 Einwohnern ist Peine größer als das 10 km entfernte Burgdorf (31.418 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Niedersachsen

  • Hebesatz Grundsteuer B: 455 %kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Einwohner: 50.069Einwohnerzahl der Stadt.
  • Kaufpreis/m²: 2.800 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Peine

  • Strompreis in Peine: 39,7 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Peine: 12,2 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.800 €/m² und Kaltmiete 9,20 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 25,4.
  • Wasserhärte in Peine: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Peine

Wie hoch ist die Grundsteuer in Peine?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Peine bei 455 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 455 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Peine. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Niedersachsen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 455 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Peine bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 455 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 455 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Peine als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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