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Lokale Berechnung · Baden-Württemberg

Mietrendite in Bruchsal berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Bruchsal: 11,20€/m² Miete bei 4.200€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Bruchsal

Bruchsal liegt in Baden-Württemberg und hat etwa 47.651 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Bruchsal im Profil

Bruchsal liegt in Baden-Württemberg und zählt rund 47.651 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Baden-Württemberg mit geschätzt etwa 23.244 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Baden-Württemberg-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

11,20 €

Kaufpreis/m²

4.200 €

23,5 % höher als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

5 %

Was bedeutet das konkret für Bruchsal?

Die Bruttomietrendite in Bruchsal liegt bei aktuell rund 3,20 % – berechnet aus 11,20 €/m² Kaltmiete und 4.200 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (5 % Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Bruchsal sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 11,20 €, Kaufpreis/m² 4.200 € und Grunderwerbsteuer 5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Bruchsal in Baden-Württemberg aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Bruchsal

Die nächstgelegenen Städte sind Karlsruhe (9 km), Germersheim (20 km) und Eppingen (23 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Lokale Bedingungen in Baden-Württemberg

  • Kaltmiete/m²: 11,20 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 4.200 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Bruchsal

  • Strompreis in Bruchsal: 38,4 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Bruchsal: 11,7 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.200 €/m² und Kaltmiete 11,20 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 31,3.
  • Wasserhärte in Bruchsal: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Bruchsal

Wie hoch ist die Mietrendite in Bruchsal?

Zwölf Monatsmieten zu 11,20 €/m², gemessen an 4.200 €/m² Kaufpreis, ergeben für Bruchsal eine Bruttomietrendite von rund 3,20 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Bruchsal von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,20 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Baden-Württemberg?

Zur Grunderwerbsteuer von 5 % in Baden-Württemberg kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,20 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Bruchsal auf die Mietrendite aus?

Bruchsal legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 215 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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