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Lokale Berechnung · Sachsen

Mietrendite in Freiberg berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite in Freiberg: 7,50€/m² Miete bei 2.400€/m² Kaufpreis. Bruttorendite & Nettorendite berechnen.

Freiberg

Freiberg liegt in Sachsen und hat etwa 40.821 Einwohner. Hier gelten lokale Bedingungen, die in die Berechnung einfließen.

Freiberg im Profil

Freiberg liegt in Sachsen und zählt rund 40.821 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Sachsen mit geschätzt etwa 19.913 Haushalten. Stadtspezifisch fließen die Einwohnerzahl und – wo amtlich verfügbar – der lokale Grundsteuer-Hebesatz ein; regionale Kennzahlen wie Strom-, Gas- und Wasserpreis basieren auf geprüften Sachsen-Durchschnitten.

Kaltmiete/m²

7,50 €

Kaufpreis/m²

2.400 €

29,4 % niedriger als der Bundesschnitt

Grunderwerbsteuer

5.5 %

Was bedeutet das konkret für Freiberg?

Die Bruttomietrendite in Freiberg liegt bei aktuell rund 3,75 % – berechnet aus 7,50 €/m² Kaltmiete und 2.400 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (5.5 % Grunderwerbsteuer in Sachsen) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Freiberg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 7,50 €, Kaufpreis/m² 2.400 € und Grunderwerbsteuer 5.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Freiberg in Sachsen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Freiberg

Die nächstgelegenen Städte sind Mittweida (27 km), Döbeln (28 km) und Coswig (30 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 40.821 Einwohnern ist Freiberg größer als das 27 km entfernte Mittweida (14.573 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Sachsen

  • Kaltmiete/m²: 7,50 €durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 2.400 €durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 5.5 %Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Freiberg

  • Strompreis in Freiberg: 37,5 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Freiberg: 10,9 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.000 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.400 €/m² und Kaltmiete 7,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,7.
  • Wasserhärte in Freiberg: 9 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Freiberg

Wie hoch ist die Mietrendite in Freiberg?

Zwölf Monatsmieten zu 7,50 €/m², gemessen an 2.400 €/m² Kaufpreis, ergeben für Freiberg eine Bruttomietrendite von rund 3,75 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Freiberg von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,75 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Sachsen?

Zur Grunderwerbsteuer von 5,5 % in Sachsen kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,75 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Freiberg auf die Mietrendite aus?

Freiberg legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 405 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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