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Lokale Berechnung · Bayern

Nebenkosten in Aschaffenburg berechnen (2026)

Was kostet ein Kauf in Aschaffenburg zusätzlich zum Kaufpreis? Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Maklercourtage in einer Rechnung.

Aschaffenburg

Bayern

73.326 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

45 %schwach

Platz 408 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Kaufnebenkosten in Aschaffenburg

Richtwert
Grunderwerbsteuer
3.5 %
Kaufpreis/m²
4.500 €

Für Aschaffenburg liegen uns noch keine stadt-eigenen Werte vor. Angezeigt und im Rechner voreingestellt ist der Richtwert für Bayern — kein Wert dieser Kommune.

Ortsprofil

So lebt es sich in Aschaffenburg

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Aschaffenburg in Zahlen

  • Miete im Bestand in Aschaffenburg: 7,75 €/m² nettokalt (Durchschnitt aller Mietverträge). Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Stand 05/2022.
  • Wasser und Abwasser in Aschaffenburg: 4,31 €/m³ (Trink- und Schmutzwasser). Quelle: Gebührensatzung bzw. Preisblatt (stwab.de), Stand 03/2026.
  • Hitzetage in Aschaffenburg: 20,3 Tage mit mindestens 30 °C je Jahr. Quelle: Deutscher Wetterdienst, Stand 2025.
  • Arbeitsplätze am Ort in Aschaffenburg: 640 je 1.000 Einwohner. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 06/2025.
  • Betreuung unter 3 in Aschaffenburg: 32,6 % der Kinder unter 3. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 03/2024.

Seit Beginn unseres Änderungsprotokolls (14.10.2026) hat sich hier kein Wert geändert. Änderungsprotokoll · Werte als CSV (mit Quelle und Lizenz)

Geld und Wohnen

Themenwert 35eher schwach

Arbeit

Themenwert 88sehr gut
  • Arbeitsplätze am Ort640 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    sehr gutbesser als 88 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 23eher schwach

Gesundheit

Themenwert 64gut

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 31eher schwach
  • Betreuung unter 332,6 % der Kinder unter 3Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 31 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 39eher schwach

Freizeit

Daten folgen

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Aschaffenburg im Profil

Aschaffenburg liegt in Bayern und zählt rund 71.218 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Bayern mit geschätzt etwa 34.740 Haushalten. Für Aschaffenburg liegen uns bislang keine stadt-eigenen Werte zu diesem Thema vor. Die folgenden Angaben sind Richtwerte für Bayern und dienen dem Rechner als Voreinstellung – eigene Werte lassen sich überall überschreiben.

Grunderwerbsteuer

3.5 %

Richtwert Bayern

Kaufpreis/m²

4.500 €

Richtwert Bayern

Was bedeutet das konkret für Aschaffenburg?

Beim Immobilienkauf in Aschaffenburg kommen 3.5 % Grunderwerbsteuer (Bayern-Satz), ca. 2 % für Notar und Grundbuch sowie üblicherweise 3,57 % Maklerprovision (geteilt) hinzu. Bei einem 400.000-€-Objekt entsprechen das rund 36.280 €.

Für die Berechnung in Aschaffenburg sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Grunderwerbsteuer 3.5 % und Kaufpreis/m² 4.500 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Aschaffenburg in Bayern aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Aschaffenburg

Die nächstgelegenen Städte sind Rodgau (20 km), Hanau (24 km) und Gelnhausen (26 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 71.218 Einwohnern ist Aschaffenburg größer als das 20 km entfernte Rodgau (46.870 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Bayern

  • Grunderwerbsteuer: 3.5 % (Richtwert Bayern) – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.
  • Kaufpreis/m²: 4.500 € (Richtwert Bayern) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Aschaffenburg

  • Strompreis in Aschaffenburg: 38,6 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Aschaffenburg: 11,5 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.500 €/m² und Kaltmiete 11,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 32,6.
  • Wasserhärte in Aschaffenburg: 15 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Aschaffenburg

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Aschaffenburg?

Für ein Objekt zu 400.000 € summieren sich Grunderwerbsteuer (3,5 % in Bayern), rund 2 % für Notar und Grundbuch sowie die üblichen 3,57 % Käufer-Anteil an der Maklerprovision auf etwa 36.280 €. Ohne Makler entfallen davon je nach Bundesland rund 30 bis 40 %. Das ist eine Beispielrechnung — Notargebühren und Provisionshöhe hängen am konkreten Vertrag.

Kann ich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren?

In der Regel nicht: Nebenkosten schaffen keinen Gegenwert in der Immobilie und gelten Banken deshalb als nicht beleihbar. Als Faustregel gelten rund 9 bis 12 % des Kaufpreises aus Eigenkapital, je nach Bundesland und je nachdem, ob ein Makler beteiligt ist. Bei 4.500 €/m² in Aschaffenburg solltest du diesen Puffer kennen, bevor du ein Angebot abgibst — ob deine Bank im Einzelfall mehr finanziert, klärt nur das Gespräch mit ihr.

Welche Nebenkosten-Position lässt sich überhaupt verhandeln?

Praktisch nur die Maklerprovision. Seit Ende 2020 darf dem Käufer einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses höchstens die Hälfte der Courtage berechnet werden, wenn er Verbraucher ist (§§ 656a–656d BGB) — beim Privatkauf ohne Makler entfällt sie ganz. Die 3,5 % Grunderwerbsteuer stehen dagegen im Landesrecht fest und die Notargebühren im GNotKG; Notare zu vergleichen bringt beim Preis deshalb nichts.

Was deckt der Nebenkosten-Rechner nicht ab?

Er rechnet die einmaligen Erwerbsnebenkosten — Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler — plus ein frei einstellbares Renovierungsbudget. Nicht enthalten sind Umzug und Einrichtung sowie sämtliche laufenden Kosten ab Übergabe: Hausgeld, Gebäudeversicherung und die jährliche Grundsteuer, die in Aschaffenburg am Hebesatz von 430 % hängt. Für diese laufende Seite rechnest du besser mit dem Grundsteuer-Rechner weiter.

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