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Wasserpreise in Mecklenburg-Vorpommern

Aus 10 belegten Städten in Mecklenburg-Vorpommern ergibt sich ein Schnitt von 5,05 €/m³ (Median 5,10 €/m³).

Belegte Städte in Mecklenburg-Vorpommern

10 von 10 Städten

Quelle
Neubrandenburg2,583,806,3881,41Statistisches Bundesamt (EVAS 32271)(2025-01)
Greifswald2,263,285,54167,04sw-greifswald.de(2025-01)
Pasewalk1,653,725,37123,01Statistisches Bundesamt (EVAS 32271)(2025-01)
Waren (Müritz)1,563,675,2349,23Statistisches Bundesamt (EVAS 32271)(2024-01)
Güstrow1,873,355,22212,12Statistisches Bundesamt (EVAS 32271)(2025-01)
Rostock1,923,064,98193,37wwav.de(2026-01)
Stralsund2,002,764,76101,44Statistisches Bundesamt (EVAS 32271)(2025-01)
Schwerin1,992,714,70167,16wag-schwerin.de(2023-01)
Parchim1,283,114,39136,42Statistisches Bundesamt (EVAS 32271)(2024-01)
Wismar1,532,423,9585,60Statistisches Bundesamt (EVAS 32271)(2025-01)

Alle Preise in €/m³, Grundgebühr in €/Jahr. Ein Strich heißt: für diese Stadt liegt uns die Grundgebühr noch nicht belegt vor — sie wird nicht geschätzt.

Günstigste belegte Stadt

Wismar

3,95 €/m³

Teuerste belegte Stadt

Neubrandenburg

6,38 €/m³

Warum die Preise in Mecklenburg-Vorpommern so weit auseinanderliegen

Wassergebühren setzt die Kommune, nicht das Land. Sie muss die tatsächlichen Kosten der Versorgung und Entsorgung decken — und die hängen an Dingen, die sich zwischen zwei Nachbarstädten stark unterscheiden: Länge des Leitungsnetzes je Anschluss, Höhenunterschiede, Alter der Kläranlage, Zustand der Kanäle und wie viele Menschen sich die Fixkosten teilen.

Deshalb ist ein Landesdurchschnitt nur eine Einordnung, keine Vorhersage für die eigene Rechnung. Maßgeblich ist immer der Satz der eigenen Kommune.