Lokale Berechnung · Niedersachsen
Grundsteuer in Melle berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner
Melle erhebt einen Hebesatz von 310 % auf die Grundsteuer B. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer — hier direkt ausrechnen.
Melle
Landkreis Osnabrück · Niedersachsen
46.396 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025
Passt bei „Pendeln in die Stadt“
Platz 145 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten
Selbst gewichten auf der KarteGrundsteuer-Hebesatz in Melle
- Hebesatz Grundsteuer B
- 310 %
Redaktionell gepflegter Wert für Melle. Der Quellennachweis wird mit der laufenden Datenerhebung nachgetragen.
Ortsprofil
So lebt es sich in Melle
Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir
Melle in Zahlen
- Miete im Bestand in Melle: 5,69 €/m² nettokalt (Durchschnitt aller Mietverträge). Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Stand 05/2022.
- Hitzetage in Melle: 10,2 Tage mit mindestens 30 °C je Jahr. Quelle: Deutscher Wetterdienst, Stand 2025.
- Arbeitsplätze am Ort in Melle: 450 je 1.000 Einwohner. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 06/2025.
- Betreuung unter 3 in Melle: 38,8 % der Kinder unter 3 (Wert des Landkreises Osnabrück). Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 03/2024.
- Baulandpreis in Melle: 143 €/m² (baureifes Land) (Wert des Landkreises Osnabrück). Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 2025.
Für wen Melle gut passt
- Viel Homeoffice Platz 115 von 627
- Familie mit Kindern Platz 127 von 627
- Aufs Land ziehen Platz 132 von 627
- Ruhestand Platz 139 von 627
- Pendeln in die Stadt Platz 145 von 627
- Viel mit dem Auto Platz 157 von 627
- Neuer Job Platz 179 von 627
- Studium Platz 187 von 627
Seit Beginn unseres Änderungsprotokolls (14.10.2026) hat sich hier kein Wert geändert. Änderungsprotokoll · Werte als CSV (mit Quelle und Lizenz)
Geld und Wohnen
Themenwert 70gut- Miete im Bestand5,69 €/m² nettokalt (Durchschnitt aller Mietverträge)Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022 · Stand 05/2022gutbesser als 75 %verglichen mit 626 Städten
- Baulandpreis143 €/m² (baureifes Land)Wert des Landkreises OsnabrückStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland · Stand 2025gutbesser als 65 %verglichen mit 623 Städten
Arbeit
Themenwert 51mittel- Arbeitsplätze am Ort450 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnungmittelbesser als 51 %verglichen mit 626 Städten
Unterwegs
Themenwert 50mittel- Radunfälle10,7 je 10.000 Einwohner und JahrStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Unfallatlas · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland · Stand 2025 · eigene Berechnungmittelbesser als 50 %verglichen mit 626 Städten
Gesundheit
Themenwert 63gut- Notaufnahme0,5 km Luftlinie (ca.)Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Krankenhausverzeichnis · GeoNames (geonames.org) · Stand 12/2024 · eigene Berechnunggutbesser als 63 %verglichen mit 627 Städten
Einkaufen
Daten folgenFamilie
Themenwert 63gut- Betreuung unter 338,8 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises OsnabrückStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnunggutbesser als 63 %verglichen mit 627 Städten
Umwelt und Ruhe
Themenwert 58mittel- Hitzetage10,2 Tage mit mindestens 30 °C je JahrDeutscher Wetterdienst · Stand 2025 · eigene Berechnunggutbesser als 75 %verglichen mit 627 Städten
- Wald und Gehölz18,8 % der FlächeStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland · Stand 12/2021 · eigene Berechnungmittelbesser als 41 %verglichen mit 626 Städten
Freizeit
Daten folgenOrte in der Nähe
Prozent: Passt bei „Pendeln in die Stadt“
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Ähnliche Ränge bei den 8 Werten, die beide Orte haben – egal wie weit entfernt.
Melle im Profil
Melle liegt in Niedersachsen und zählt rund 47.604 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Niedersachsen mit geschätzt etwa 23.221 Haushalten. Stadt-eigene Werte liegen für Hebesatz Grundsteuer B vor. Kaufpreis/m² ist ein Richtwert für Niedersachsen – Melle selbst ist dafür noch nicht erhoben.
310 %
Wert für Melle
2.800 €
Richtwert Niedersachsen
Was bedeutet das konkret für Melle?
Die Grundsteuer B in Melle berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 310 %. Diesen Hebesatz legt Melle eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Niedersachsen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.
Für die Berechnung in Melle sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 310 % und Kaufpreis/m² 2.800 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Melle in Niedersachsen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.
Vergleich mit den Nachbarstädten von Melle
Die nächstgelegenen Städte sind Bünde (16 km), Osnabrück (23 km) und Herford (24 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.
Mit rund 47.604 Einwohnern ist Melle größer als das 16 km entfernte Bünde (45.942 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.
Lokale Bedingungen in Niedersachsen
- Hebesatz Grundsteuer B: 310 % – kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
- Kaufpreis/m²: 2.800 € (Richtwert Niedersachsen) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
Praktische Tipps für Melle
- Strompreis in Melle: 39,7 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
- Gaspreis in Melle: 12,2 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
- Bei einem Kaufpreis von 2.800 €/m² und Kaltmiete 9,20 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 25,4.
- Wasserhärte in Melle: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.
Häufige Fragen zu Melle
Wie hoch ist die Grundsteuer in Melle?
Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Melle bei 310 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 310 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.
Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?
Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Melle. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Niedersachsen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 310 % an.
Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?
Zahlungspflichtig gegenüber Melle bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 310 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.
Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?
Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 310 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Melle als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.
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