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Lokale Berechnung · Bayern

Mietrendite in Fürstenfeldbruck berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite Rechner für Fürstenfeldbruck: mit eigenen Werten rechnen. Voreinstellung: Richtwerte Bayern — stadt-eigene Daten liegen noch nicht vor.

Fürstenfeldbruck

Landkreis Fürstenfeldbruck · Bayern

37.666 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

39 %schwach

Platz 520 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Lokale Daten für Fürstenfeldbruck

Richtwert
Kaltmiete/m²
11,50 €
Kaufpreis/m²
4.500 €
Grunderwerbsteuer
3.5 %

Für Fürstenfeldbruck liegen uns noch keine stadt-eigenen Werte vor. Angezeigt und im Rechner voreingestellt ist der Richtwert für Bayern — kein Wert dieser Kommune.

Ortsprofil

So lebt es sich in Fürstenfeldbruck

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 3schwach

Arbeit

Themenwert 40eher schwach
  • Arbeitsplätze am Ort412 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 40 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 21eher schwach

Gesundheit

Themenwert 83sehr gut

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 29eher schwach
  • Betreuung unter 332 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises FürstenfeldbruckStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 29 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 64gut

Freizeit

Daten folgen

Fürstenfeldbruck im Profil

Fürstenfeldbruck liegt in Bayern und zählt rund 37.635 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Bayern mit geschätzt etwa 18.359 Haushalten. Für Fürstenfeldbruck liegen uns bislang keine stadt-eigenen Werte zu diesem Thema vor. Die folgenden Angaben sind Richtwerte für Bayern und dienen dem Rechner als Voreinstellung – eigene Werte lassen sich überall überschreiben.

Kaltmiete/m²

11,50 €

Richtwert Bayern

Kaufpreis/m²

4.500 €

Richtwert Bayern

Grunderwerbsteuer

3.5 %

Richtwert Bayern

Was bedeutet das konkret für Fürstenfeldbruck?

Die Bruttomietrendite in Fürstenfeldbruck liegt bei aktuell rund 3,07 % – berechnet aus 11,50 €/m² Kaltmiete und 4.500 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (3.5 % Grunderwerbsteuer in Bayern) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Fürstenfeldbruck sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 11,50 €, Kaufpreis/m² 4.500 € und Grunderwerbsteuer 3.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Fürstenfeldbruck in Bayern aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Fürstenfeldbruck

Die nächstgelegenen Städte sind Olching (6 km), Puchheim (8 km) und Germering (10 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 37.635 Einwohnern ist Fürstenfeldbruck größer als das 6 km entfernte Olching (28.076 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Bayern

  • Kaltmiete/m²: 11,50 € (Richtwert Bayern) – durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 4.500 € (Richtwert Bayern) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 3.5 % (Richtwert Bayern) – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Fürstenfeldbruck

  • Strompreis in Fürstenfeldbruck: 38,6 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Fürstenfeldbruck: 11,5 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.500 €/m² und Kaltmiete 11,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 32,6.
  • Wasserhärte in Fürstenfeldbruck: 15 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Fürstenfeldbruck

Wie hoch ist die Mietrendite in Fürstenfeldbruck?

Zwölf Monatsmieten zu 11,50 €/m², gemessen an 4.500 €/m² Kaufpreis, ergeben für Fürstenfeldbruck eine Bruttomietrendite von rund 3,07 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Fürstenfeldbruck von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,07 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Bayern?

Zur Grunderwerbsteuer von 3,5 % in Bayern kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,07 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Fürstenfeldbruck auf die Mietrendite aus?

Fürstenfeldbruck legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 480 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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