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Lokale Berechnung · Nordrhein-Westfalen

Mietrendite in Marienheide berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite Rechner für Marienheide: mit eigenen Werten rechnen. Voreinstellung: Richtwerte Nordrhein-Westfalen — stadt-eigene Daten liegen noch nicht vor.

Marienheide

Oberbergischer Kreis · Nordrhein-Westfalen

13.242 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

51 %eher schwach

Platz 290 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Lokale Daten für Marienheide

Richtwert
Kaltmiete/m²
9,50 €
Kaufpreis/m²
3.000 €
Grunderwerbsteuer
6.5 %

Für Marienheide liegen uns noch keine stadt-eigenen Werte vor. Angezeigt und im Rechner voreingestellt ist der Richtwert für Nordrhein-Westfalen — kein Wert dieser Kommune.

Ortsprofil

So lebt es sich in Marienheide

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 73gut

Arbeit

Themenwert 22eher schwach
  • Arbeitsplätze am Ort338 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 22 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 88sehr gut

Gesundheit

Themenwert 11schwach

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 7schwach
  • Betreuung unter 326,1 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises Oberbergischer KreisStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    schwachbesser als 7 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 89sehr gut

Freizeit

Daten folgen

Marienheide im Profil

Marienheide liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 13.620 Einwohner – damit eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 6.644 Haushalten. Für Marienheide liegen uns bislang keine stadt-eigenen Werte zu diesem Thema vor. Die folgenden Angaben sind Richtwerte für Nordrhein-Westfalen und dienen dem Rechner als Voreinstellung – eigene Werte lassen sich überall überschreiben.

Kaltmiete/m²

9,50 €

Richtwert Nordrhein-Westfalen

Kaufpreis/m²

3.000 €

Richtwert Nordrhein-Westfalen

Grunderwerbsteuer

6.5 %

Richtwert Nordrhein-Westfalen

Was bedeutet das konkret für Marienheide?

Die Bruttomietrendite in Marienheide liegt bei aktuell rund 3,80 % – berechnet aus 9,50 €/m² Kaltmiete und 3.000 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (6.5 % Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Marienheide sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 9,50 €, Kaufpreis/m² 3.000 € und Grunderwerbsteuer 6.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Marienheide in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Marienheide

Die nächstgelegenen Städte sind Kierspe (7 km), Gummersbach (8 km) und Wipperfürth (10 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 13.620 Einwohnern ist Marienheide kleiner als das 7 km entfernte Kierspe (16.219 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen

  • Kaltmiete/m²: 9,50 € (Richtwert Nordrhein-Westfalen) – durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 3.000 € (Richtwert Nordrhein-Westfalen) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 6.5 % (Richtwert Nordrhein-Westfalen) – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Marienheide

  • Strompreis in Marienheide: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Marienheide: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
  • Wasserhärte in Marienheide: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Marienheide

Wie hoch ist die Mietrendite in Marienheide?

Zwölf Monatsmieten zu 9,50 €/m², gemessen an 3.000 €/m² Kaufpreis, ergeben für Marienheide eine Bruttomietrendite von rund 3,80 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Marienheide von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,80 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Nordrhein-Westfalen?

Zur Grunderwerbsteuer von 6,5 % in Nordrhein-Westfalen kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,80 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Marienheide auf die Mietrendite aus?

Marienheide legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 835 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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