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Lokale Berechnung · Bayern

Mietrendite in Mühldorf am Inn berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite Rechner für Mühldorf am Inn: mit eigenen Werten rechnen. Voreinstellung: Richtwerte Bayern — stadt-eigene Daten liegen noch nicht vor.

Mühldorf am Inn

Landkreis Mühldorf a.Inn · Bayern

22.624 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

42 %schwach

Platz 463 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Lokale Daten für Mühldorf am Inn

Richtwert
Kaltmiete/m²
11,50 €
Kaufpreis/m²
4.500 €
Grunderwerbsteuer
3.5 %

Für Mühldorf am Inn liegen uns noch keine stadt-eigenen Werte vor. Angezeigt und im Rechner voreingestellt ist der Richtwert für Bayern — kein Wert dieser Kommune.

Ortsprofil

So lebt es sich in Mühldorf am Inn

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 27eher schwach

Arbeit

Themenwert 83sehr gut
  • Arbeitsplätze am Ort601 je 1.000 EinwohnerWert für Mühldorf a.InnStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    sehr gutbesser als 83 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 15schwach

Gesundheit

Themenwert 83sehr gut

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 8schwach
  • Betreuung unter 326,6 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises Mühldorf a.InnStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    schwachbesser als 8 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 39eher schwach

Freizeit

Daten folgen

Mühldorf am Inn im Profil

Mühldorf am Inn liegt in Bayern und zählt rund 21.175 Einwohner – damit eine kleinere Mittelstadt in Bayern mit geschätzt etwa 10.329 Haushalten. Für Mühldorf am Inn liegen uns bislang keine stadt-eigenen Werte zu diesem Thema vor. Die folgenden Angaben sind Richtwerte für Bayern und dienen dem Rechner als Voreinstellung – eigene Werte lassen sich überall überschreiben.

Kaltmiete/m²

11,50 €

Richtwert Bayern

Kaufpreis/m²

4.500 €

Richtwert Bayern

Grunderwerbsteuer

3.5 %

Richtwert Bayern

Was bedeutet das konkret für Mühldorf am Inn?

Die Bruttomietrendite in Mühldorf am Inn liegt bei aktuell rund 3,07 % – berechnet aus 11,50 €/m² Kaltmiete und 4.500 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (3.5 % Grunderwerbsteuer in Bayern) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Mühldorf am Inn sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 11,50 €, Kaufpreis/m² 4.500 € und Grunderwerbsteuer 3.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Mühldorf am Inn in Bayern aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Mühldorf am Inn

Die nächstgelegenen Städte sind Altötting (12 km), Burghausen (25 km) und Vilsbiburg (26 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 21.175 Einwohnern ist Mühldorf am Inn größer als das 12 km entfernte Altötting (13.041 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Bayern

  • Kaltmiete/m²: 11,50 € (Richtwert Bayern) – durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 4.500 € (Richtwert Bayern) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 3.5 % (Richtwert Bayern) – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Mühldorf am Inn

  • Strompreis in Mühldorf am Inn: 38,6 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Mühldorf am Inn: 11,5 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 4.500 €/m² und Kaltmiete 11,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 32,6.
  • Wasserhärte in Mühldorf am Inn: 15 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Mühldorf am Inn

Wie hoch ist die Mietrendite in Mühldorf am Inn?

Zwölf Monatsmieten zu 11,50 €/m², gemessen an 4.500 €/m² Kaufpreis, ergeben für Mühldorf am Inn eine Bruttomietrendite von rund 3,07 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Mühldorf am Inn von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,07 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Bayern?

Zur Grunderwerbsteuer von 3,5 % in Bayern kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,07 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Mühldorf am Inn auf die Mietrendite aus?

Mühldorf am Inn legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 365 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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