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Lokale Berechnung · Thüringen

Nebenkosten in Weimar berechnen (2026)

Was kostet ein Kauf in Weimar zusätzlich zum Kaufpreis? Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Maklercourtage in einer Rechnung.

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

58 %eher schwach

Platz 185 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Kaufnebenkosten in Weimar

Richtwert
Grunderwerbsteuer
5 %
Kaufpreis/m²
2.400 €

Für Weimar liegen uns noch keine stadt-eigenen Werte vor. Angezeigt und im Rechner voreingestellt ist der Richtwert für Thüringen — kein Wert dieser Kommune.

Ortsprofil

So lebt es sich in Weimar

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 61gut

Arbeit

Themenwert 34eher schwach
  • Arbeitsplätze am Ort388 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 34 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 45mittel

Gesundheit

Themenwert 66gut

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 95sehr gut
  • Betreuung unter 362 % der Kinder unter 3Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    sehr gutbesser als 95 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 45mittel

Freizeit

Daten folgen

Weimar im Profil

Weimar liegt in Thüringen und zählt rund 65.454 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Thüringen mit geschätzt etwa 31.929 Haushalten. Für Weimar liegen uns bislang keine stadt-eigenen Werte zu diesem Thema vor. Die folgenden Angaben sind Richtwerte für Thüringen und dienen dem Rechner als Voreinstellung – eigene Werte lassen sich überall überschreiben.

Grunderwerbsteuer

5 %

Richtwert Thüringen

Kaufpreis/m²

2.400 €

Richtwert Thüringen

Was bedeutet das konkret für Weimar?

Beim Immobilienkauf in Weimar kommen 5 % Grunderwerbsteuer (Thüringen-Satz), ca. 2 % für Notar und Grundbuch sowie üblicherweise 3,57 % Maklerprovision (geteilt) hinzu. Bei einem 400.000-€-Objekt entsprechen das rund 42.280 €.

Für die Berechnung in Weimar sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Grunderwerbsteuer 5 % und Kaufpreis/m² 2.400 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Weimar in Thüringen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Weimar

Die nächstgelegenen Städte sind Apolda (15 km), Erfurt (20 km) und Jena (21 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 65.454 Einwohnern ist Weimar größer als das 15 km entfernte Apolda (22.465 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Thüringen

  • Grunderwerbsteuer: 5 % (Richtwert Thüringen) – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.
  • Kaufpreis/m²: 2.400 € (Richtwert Thüringen) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Weimar

  • Strompreis in Weimar: 38,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Weimar: 11,0 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.200 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 2.400 €/m² und Kaltmiete 7,40 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 27,0.
  • Wasserhärte in Weimar: 14 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Weimar

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Weimar?

Für ein Objekt zu 400.000 € summieren sich Grunderwerbsteuer (5 % in Thüringen), rund 2 % für Notar und Grundbuch sowie die üblichen 3,57 % Käufer-Anteil an der Maklerprovision auf etwa 42.280 €. Ohne Makler entfallen davon je nach Bundesland rund 30 bis 40 %. Das ist eine Beispielrechnung — Notargebühren und Provisionshöhe hängen am konkreten Vertrag.

Kann ich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren?

In der Regel nicht: Nebenkosten schaffen keinen Gegenwert in der Immobilie und gelten Banken deshalb als nicht beleihbar. Als Faustregel gelten rund 9 bis 12 % des Kaufpreises aus Eigenkapital, je nach Bundesland und je nachdem, ob ein Makler beteiligt ist. Bei 2.400 €/m² in Weimar solltest du diesen Puffer kennen, bevor du ein Angebot abgibst — ob deine Bank im Einzelfall mehr finanziert, klärt nur das Gespräch mit ihr.

Welche Nebenkosten-Position lässt sich überhaupt verhandeln?

Praktisch nur die Maklerprovision. Seit Ende 2020 darf dem Käufer einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses höchstens die Hälfte der Courtage berechnet werden, wenn er Verbraucher ist (§§ 656a–656d BGB) — beim Privatkauf ohne Makler entfällt sie ganz. Die 5 % Grunderwerbsteuer stehen dagegen im Landesrecht fest und die Notargebühren im GNotKG; Notare zu vergleichen bringt beim Preis deshalb nichts.

Was deckt der Nebenkosten-Rechner nicht ab?

Er rechnet die einmaligen Erwerbsnebenkosten — Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler — plus ein frei einstellbares Renovierungsbudget. Nicht enthalten sind Umzug und Einrichtung sowie sämtliche laufenden Kosten ab Übergabe: Hausgeld, Gebäudeversicherung und die jährliche Grundsteuer, die in Weimar am Hebesatz von 480 % hängt. Für diese laufende Seite rechnest du besser mit dem Grundsteuer-Rechner weiter.

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