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Lokale Berechnung · Nordrhein-Westfalen

Grundsteuer in Marienheide berechnen – lokaler Hebesatz | Rechner

Marienheide erhebt einen Hebesatz von 835 % auf die Grundsteuer B. Messbetrag × Hebesatz = deine Jahres-Grundsteuer — hier direkt ausrechnen.

Marienheide

Oberbergischer Kreis · Nordrhein-Westfalen

13.242 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

51 %eher schwach

Platz 290 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Grundsteuer-Hebesatz in Marienheide

Hebesatz Grundsteuer B
835 %
+48 %Hebesatz über dem Richtwert Nordrhein-Westfalen

Redaktionell gepflegter Wert für Marienheide. Der Quellennachweis wird mit der laufenden Datenerhebung nachgetragen.

Ortsprofil

So lebt es sich in Marienheide

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 73gut

Arbeit

Themenwert 22eher schwach
  • Arbeitsplätze am Ort338 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 22 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 88sehr gut

Gesundheit

Themenwert 11schwach

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 7schwach
  • Betreuung unter 326,1 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises Oberbergischer KreisStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    schwachbesser als 7 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 89sehr gut

Freizeit

Daten folgen

Marienheide im Profil

Marienheide liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 13.620 Einwohner – damit eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 6.644 Haushalten. Stadt-eigene Werte liegen für Hebesatz Grundsteuer B vor. Kaufpreis/m² ist ein Richtwert für Nordrhein-Westfalen – Marienheide selbst ist dafür noch nicht erhoben.

Hebesatz Grundsteuer B

835 %

Wert für Marienheide

Kaufpreis/m²

3.000 €

Richtwert Nordrhein-Westfalen

Was bedeutet das konkret für Marienheide?

Die Grundsteuer B in Marienheide berechnet sich aus dem Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem kommunalen Hebesatz von 835 %. Diesen Hebesatz legt Marienheide eigenständig fest – deshalb kann die Grundsteuer trotz identischem Messbetrag deutlich von Nachbarkommunen in Nordrhein-Westfalen abweichen. Seit der Grundsteuerreform 2025 ist der lokale Hebesatz der entscheidende Stellhebel für deine jährliche Belastung.

Für die Berechnung in Marienheide sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Hebesatz Grundsteuer B 835 % und Kaufpreis/m² 3.000 €. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Marienheide in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Marienheide

Die nächstgelegenen Städte sind Kierspe (7 km), Gummersbach (8 km) und Wipperfürth (10 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 13.620 Einwohnern ist Marienheide kleiner als das 7 km entfernte Kierspe (16.219 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen

  • Hebesatz Grundsteuer B: 835 % – kommunaler Hebesatz Grundsteuer B – wird mit dem Messbetrag multipliziert.
  • Kaufpreis/m²: 3.000 € (Richtwert Nordrhein-Westfalen) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².

Praktische Tipps für Marienheide

  • Strompreis in Marienheide: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Marienheide: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
  • Wasserhärte in Marienheide: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Marienheide

Wie hoch ist die Grundsteuer in Marienheide?

Für die Grundsteuer B liegt der Hebesatz in Marienheide bei 835 % — maßgeblich ist die jeweils aktuelle Hebesatzsatzung der Kommune. Deine Jahressteuer ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid des Finanzamts, multipliziert mit 835 und geteilt durch 100. Bei einem Messbetrag von 100 € entspricht damit jeder Hebesatz-Punkt genau einem Euro Jahressteuer — der Rechner oben nimmt dir das Umrechnen ab.

Wo finde ich den Grundsteuermessbetrag für mein Objekt?

Im Grundsteuermessbescheid des Finanzamts, nicht im Bescheid der Stadt Marienheide. Welches Bewertungsmodell dahintersteht, entscheidet Nordrhein-Westfalen: Im Bundesmodell fließen Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche und Baujahr ein, einzelne Länder rechnen dagegen reine Flächen- oder Bodenwertmodelle mit anderen Eingangsgrößen. Die Kommune legt auf den fertigen Messbetrag nur noch ihren Hebesatz von 835 % an.

Kann ich die Grundsteuer auf Mieter umlegen?

Zahlungspflichtig gegenüber Marienheide bleibt der Eigentümer. Die Grundsteuer zählt aber zu den umlagefähigen Betriebskosten nach § 2 Nr. 1 BetrKV und lässt sich über die Nebenkostenabrechnung weitergeben, wenn der Mietvertrag eine Umlage der Betriebskosten vorsieht. Wie stark das die Abrechnung belastet, hängt direkt am Hebesatz von 835 % — bei gleichem Messbetrag zahlen Haushalte in Nachbarkommunen mit niedrigerem Satz entsprechend weniger.

Was tun, wenn der Grundsteuerbescheid zu hoch erscheint?

Prüfe zuerst den Messbescheid des Finanzamts: Falsche Wohnfläche, falsches Baujahr oder eine zu groß angesetzte Grundstücksfläche sind die häufigsten Fehlerquellen. Einwände gegen die Bewertung gehören als Einspruch an das Finanzamt, und zwar innerhalb der im Bescheid genannten Rechtsbehelfsfrist. Die Höhe des Hebesatzes von 835 % lässt sich auf diesem Weg nicht angreifen — den beschließt Marienheide als kommunale Satzung. Fragen zum Messbetrag beantwortet das Finanzamt, Fragen zur Zahlung die Steuerabteilung der Kommune.

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