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Lokale Berechnung · Nordrhein-Westfalen

Mietrendite in Dinslaken berechnen: Lohnt sich das Investment?

Mietrendite Rechner für Dinslaken: mit eigenen Werten rechnen. Voreinstellung: Richtwerte Nordrhein-Westfalen — stadt-eigene Daten liegen noch nicht vor.

Dinslaken

Kreis Wesel · Nordrhein-Westfalen

66.869 Einwohner · Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 12/2025

Passt bei „Pendeln in die Stadt“

41 %schwach

Platz 467 von 627 · 6 von 8 Themen mit Daten

Selbst gewichten auf der Karte

Lokale Daten für Dinslaken

Richtwert
Kaltmiete/m²
9,50 €
Kaufpreis/m²
3.000 €
Grunderwerbsteuer
6.5 %

Für Dinslaken liegen uns noch keine stadt-eigenen Werte vor. Angezeigt und im Rechner voreingestellt ist der Richtwert für Nordrhein-Westfalen — kein Wert dieser Kommune.

Ortsprofil

So lebt es sich in Dinslaken

Jede Zahl mit Quelle und Stand. „Besser als 70 %“ heißt: 70 % der verglichenen Städte schneiden bei diesem Punkt schlechter ab. So rechnen wir

Geld und Wohnen

Themenwert 52mittel

Arbeit

Themenwert 18schwach
  • Arbeitsplätze am Ort322 je 1.000 EinwohnerStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 13111-01-03-5, Tabelle 12411-01-01-5) · Stand 06/2025 · eigene Berechnung
    schwachbesser als 18 %
    verglichen mit 626 Städten

Unterwegs

Themenwert 38eher schwach

Gesundheit

Themenwert 50mittel

Einkaufen

Daten folgen

Familie

Themenwert 26eher schwach
  • Betreuung unter 331,3 % der Kinder unter 3Wert des Landkreises WeselStatistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland (Tabelle 22543-01-02-4, Tabelle 12411-02-03-4) · Stand 03/2024 · eigene Berechnung
    eher schwachbesser als 26 %
    verglichen mit 627 Städten

Umwelt und Ruhe

Themenwert 47mittel

Freizeit

Daten folgen

Dinslaken im Profil

Dinslaken liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt rund 67.667 Einwohner – damit eine Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen mit geschätzt etwa 33.008 Haushalten. Für Dinslaken liegen uns bislang keine stadt-eigenen Werte zu diesem Thema vor. Die folgenden Angaben sind Richtwerte für Nordrhein-Westfalen und dienen dem Rechner als Voreinstellung – eigene Werte lassen sich überall überschreiben.

Kaltmiete/m²

9,50 €

Richtwert Nordrhein-Westfalen

Kaufpreis/m²

3.000 €

Richtwert Nordrhein-Westfalen

Grunderwerbsteuer

6.5 %

Richtwert Nordrhein-Westfalen

Was bedeutet das konkret für Dinslaken?

Die Bruttomietrendite in Dinslaken liegt bei aktuell rund 3,80 % – berechnet aus 9,50 €/m² Kaltmiete und 3.000 €/m² Kaufpreis. Nach Abzug von Kaufnebenkosten (6.5 % Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen) und laufenden Kosten bleibt netto meist 1–1,5 Prozentpunkte weniger.

Für die Berechnung in Dinslaken sind vor allem die für dieses Tool relevanten lokalen Kennzahlen entscheidend: Kaltmiete/m² 9,50 €, Kaufpreis/m² 3.000 € und Grunderwerbsteuer 6.5 %. Diese Werte fließen direkt in das Ergebnis ein und machen den Rechner für Dinslaken in Nordrhein-Westfalen aussagekräftiger als eine bundesweite Pauschale.

Vergleich mit den Nachbarstädten von Dinslaken

Die nächstgelegenen Städte sind Voerde (Niederrhein) (9 km), Oberhausen (11 km) und Bottrop (13 km). Die Strompreise schwanken regional nur um wenige Prozentpunkte, weil das Netzentgelt im jeweiligen Bundesland einheitlich kalkuliert wird. Ein Vergleich lohnt sich aber bei den Hebesätzen der Grundsteuer und den lokalen Förderprogrammen, die je nach Kommune erheblich variieren – gerade, wenn du in der Region einen Umzug oder ein Investment planst.

Mit rund 67.667 Einwohnern ist Dinslaken größer als das 9 km entfernte Voerde (Niederrhein) (36.079 Einwohner). Die Marktdichte beeinflusst Energie-Versorger-Konkurrenz und damit indirekt die Tarif-Verfügbarkeit – größere Städte haben typischerweise Zugriff auf mehr Spezialtarife, etwa für Wärmepumpen oder E-Auto-Laden.

Lokale Bedingungen in Nordrhein-Westfalen

  • Kaltmiete/m²: 9,50 € (Richtwert Nordrhein-Westfalen) – durchschnittliche Kaltmiete pro m².
  • Kaufpreis/m²: 3.000 € (Richtwert Nordrhein-Westfalen) – durchschnittlicher Kaufpreis pro m².
  • Grunderwerbsteuer: 6.5 % (Richtwert Nordrhein-Westfalen) – Grunderwerbsteuer – beim Immobilienkauf direkt fällig.

Praktische Tipps für Dinslaken

  • Strompreis in Dinslaken: 39,0 ct/kWh — Anbieter-Wechsel kann 10–20 % Ersparnis bringen.
  • Gaspreis in Dinslaken: 12,3 ct/kWh — bei jährlichem Verbrauch von 20.000 kWh entspricht das rund 2.400 €.
  • Bei einem Kaufpreis von 3.000 €/m² und Kaltmiete 9,50 €/m² ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 26,3.
  • Wasserhärte in Dinslaken: 12 °dH — beeinflusst Spülmaschine, Boiler und Waschmittelbedarf.

Häufige Fragen zu Dinslaken

Wie hoch ist die Mietrendite in Dinslaken?

Zwölf Monatsmieten zu 9,50 €/m², gemessen an 3.000 €/m² Kaufpreis, ergeben für Dinslaken eine Bruttomietrendite von rund 3,80 %. Das ist eine Beispielrechnung mit Ortsdurchschnitten — Baujahr, Zustand und Mikrolage verschieben das Ergebnis in beide Richtungen. Als Zusage für ein konkretes Objekt taugt der Wert nicht.

Was bleibt in Dinslaken von der Bruttorendite netto übrig?

Von den 3,80 % gehen Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, Mietausfallwagnis und nicht umlagefähige Kosten ab. Als Faustregel liegt die Nettorendite dadurch rund ein bis anderthalb Prozentpunkte darunter. Für die Instandhaltung ist ein Planungsansatz von etwa 1 % des Gebäudewerts pro Jahr gängig, bei unsanierten Altbauten eher mehr.

Wie stark drücken die Kaufnebenkosten die Rendite in Nordrhein-Westfalen?

Zur Grunderwerbsteuer von 6,5 % in Nordrhein-Westfalen kommen Notar und Grundbuch sowie meist eine Maklerprovision — zusammen häufig rund ein Zehntel des Kaufpreises. Diese Summe gehört in den Nenner der Renditerechnung, sonst fällt das Ergebnis zu optimistisch aus. Aus 3,80 % Bruttorendite wird dadurch grob ein Zehntel weniger, bevor laufende Kosten überhaupt berücksichtigt sind. Den Steuersatz legt das jeweilige Bundesland fest, er kann sich ändern.

Wie wirkt sich die Grundsteuer in Dinslaken auf die Mietrendite aus?

Dinslaken legt den Hebesatz für Grundsteuer B selbst fest; er liegt bei 648 %. Bei vermieteten Wohnungen ist die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung umlagefähig, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht — dann trifft sie die Rendite kaum. Bei Leerstand bleibt sie dagegen beim Eigentümer und mindert sie unmittelbar. Den konkreten Betrag für ein Objekt nennt der Grundsteuerbescheid; Fragen dazu beantwortet die Kommune.

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